In Deutschland herrscht „Ladeangst statt Reichweitenangst“

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Sebastian Henßler
Sebastian Henßler
  —  Lesedauer 5 min

Beim Panel „Fast charging the future: How EV charging infrastructure will evolve in Germany and Europe“ der Automotive Masterminds in Berlin diskutierten am 6. Mai 2025 zwei wichtige Akteure der Ladeinfrastruktur über die Herausforderungen und Perspektiven der E-Mobilität: Dr. Sylvie Römer, Geschäftsführerin von ChargeHere, und Christian Hahn, CEO von Hubject. Im Fokus stand die Frage, wie der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland und Europa beschleunigt und massentauglich gestaltet werden kann. Warum Ladeangst heute in vielen Köpfen relevanter ist als Reichweitenangst – und was wirklich getan werden muss – zeigt unser Rückblick auf das Gespräch.

Wie sehr der Alltag an der Ladesäule über Erfolg oder Frust entscheidet, machte Dr. Sylvie Römer gleich zu Beginn des Panels deutlich. Denn nicht die Reichweite der E-Autos sei das Problem, sondern die Erfahrung beim Laden: „Es gibt ein neues Phänomen – die Charging Anxiety. Läuft alles reibungslos? Kann ich einfach bezahlen? Ist der Preis transparent?“ Sie schilderte eindrücklich eine Szene, in der ein Kunde an einem neu eröffneten Ladehub zunächst zögerte, weil er Angst hatte, beim ersten Versuch einen Fehler zu machen. Aus ihrer Sicht ein Sinnbild für die mangelnde Nutzerfreundlichkeit vieler öffentlicher Ladeangebote.

Christian Hahn, dessen Unternehmen Hubject als Roaming-Plattform Ladesäulenbetreiber und Mobilitätsdienstleister vernetzt, betonte ebenfalls die Notwendigkeit, die Komplexität für Nutzer:innen zu reduzieren: „Was wir brauchen, ist eine einfache, digitale Customer Experience – so wie man heute sein Smartphone nutzt.“ Er sieht die Branche zwar noch in einer Lernphase, verweist aber auf Fortschritte: „Heute können über 95 Prozent der öffentlichen Ladepunkte mit nur einer App genutzt werden.“ Doch genau diese Vielfalt an Zugängen führt auch zu einer unübersichtlichen Preisstruktur – ein Punkt, der in der Diskussion mehrfach kritisch angesprochen wurde.

Flatrates und Tarifdschungel – das Preisthema bleibt zentral

Ein wiederkehrendes Thema war die Preisgestaltung. Römer kritisierte, dass die fehlende Preistransparenz Nutzer abschreckt. „Wir haben in Deutschland keine Preisanzeigen an den Ladesäulen – das wäre bei Tankstellen undenkbar“, so die ChargeHere-Chefin. Hahn ergänzte, dass es zwar gesetzliche Regelungen zur Preisangabe gebe, die Realität aber eine Vielzahl unterschiedlicher Betreiber mit eigenen Systemen sei: „In Deutschland gibt es rund 1500 registrierte Betreiber öffentlicher Ladesäulen – von großen Playern bis zum Bäcker Müller mit einer Säule vor der Tür. Das macht die Standardisierung so komplex.“

Anne Großmann Fotografie | Dr. Sylvie Römer, Geschäftsführerin von ChargeHere

Hahn sieht aber auch Fortschritte: „Wir erleben gerade erste Experimente mit Flatrate-Angeboten und werden – wie einst im Telekommarkt – eine Konsolidierung erleben.“ Zugleich betonte er, dass viele Roaming-Gebühren notwendig seien, um das wirtschaftliche Überleben vieler Dienstleister zu sichern: „Die Margen sind eng, die Auslastung oft niedriger als geplant.“ Besonders kleinere Betreiber stünden unter Druck, da Investitionen in Ladeinfrastruktur häufig auf Basis optimistischer Auslastungserwartungen erfolgt seien – Erwartungen, die sich nicht immer erfüllt haben.

Gleichzeitig sind viele Dienstleister von Investoren getragen, die mittelfristig auf Rendite hoffen. „Es gibt einen enormen ökonomischen Druck – sowohl auf die CPOs als auch auf die EMPs“, so Hahn. Das führe dazu, dass Innovationen zurückhaltend angegangen würden, weil die Priorität aktuell eher auf Stabilisierung als auf Expansion liege.

Wohnsituation als strukturelle Hürde

Ein weiterer zentraler Punkt: Der Zugang zu Ladeinfrastruktur im Wohnumfeld. Römer sieht hier großen Nachholbedarf: „50 Prozent der Menschen in Deutschland leben in Mehrfamilienhäusern und haben keinen Einfluss auf die Ladeinfrastruktur in ihrer Tiefgarage.“ Sie forderte: „Wir müssen es einfacher machen, für Mieter und Eigentümergemeinschaften Ladepunkte zu installieren – mit fairen Preisen, einfachen Prozessen und Integration von Solarlösungen.“

Auch Hahn stimmte zu: „Die Elektrifizierung des Hauses mit Solaranlage, Batteriespeicher und Ladepunkt muss als Ganzes gedacht werden. Es ist teuer, aber entscheidend für die Energiewende.“ Der entscheidende Hebel liege aus seiner Sicht in der intelligenten Nutzung von selbst erzeugtem Strom – insbesondere angesichts der Tatsache, dass Einspeisung ins Netz durch negative Börsenstrompreise zunehmend unattraktiv werde. „Wenn ich meinen Solarstrom nicht mehr gewinnbringend einspeisen kann, sollte ich ihn wenigstens effizient selbst nutzen – etwa durch das Laden meines E-Autos.“

Anne Großmann Fotografie | Christian Hahn, CEO von Hubject

Damit dies gelingt, brauche es nicht nur technische Lösungen, sondern auch regulatorische Rahmenbedingungen, die Investitionen in dezentrale Energie- und Ladeinfrastruktur attraktiver machen. Beide Panelisten forderten daher politische Klarheit und gezielte Förderung – nicht nur für große Ladeparks, sondern vor allem für Mehrfamilienhäuser und Bestandsimmobilien, wo der Nachholbedarf besonders groß sei.

Mit Blick auf die Zukunft sehen beide Panelisten vor allem in der Digitalisierung große Chancen. Die Einführung von Plug & Charge – also das automatische Starten des Ladevorgangs durch Einstecken ohne App oder Karte – sei ein Meilenstein. Hahn erklärte: „Plug & Charge ist nicht nur ein Tesla-Feature – mittlerweile laufen über drei Millionen E-Autos in Europa damit.“ Durch neue EU-Regularien müsse bald jede öffentliche und halböffentliche Ladesäule diesen Standard unterstützen. Die Branche habe nun sechs Monate Zeit zur Umsetzung.

Einigkeit im Ziel – E-Mobilität als Schlüssel zur Unabhängigkeit

Am Ende des Panels wurden beide Panelisten nach der einen Stellschraube gefragt, die den Ausbau der Ladeinfrastruktur entscheidend beschleunigen könnte. Für Dr. Sylvie Römer war die Antwort eindeutig: „Bezahlbarkeit.“ Denn gerade für Menschen mit geringerem Einkommen dürfe der Umstieg auf E-Mobilität nicht an den Lade- und Stromkosten scheitern. Christian Hahn ergänzte: „Bezahlbarkeit – aber auch Unabhängigkeit.“ Er verwies auf die immensen Kosten, die Deutschland jährlich für den Import fossiler Energieträger aufbringt – allein im vergangenen Jahr rund 80 Milliarden Liter Kraftstoff. „Wenn wir uns wirklich von fossilen Kraftstoffen befreien wollen, müssen wir in Elektromobilität investieren – nicht halbherzig, sondern konsequent.“

Die Diskussion machte deutlich: Der Aufbau einer funktionierenden Ladeinfrastruktur ist keine rein technische Aufgabe. Es geht um Nutzerfreundlichkeit, faire Preise, digitale Lösungen und verlässliche politische Rahmenbedingungen. Erst wenn all diese Elemente zusammenspielen, kann aus Ladeangst Vertrauen entstehen – und Elektromobilität zu einer echten Option für alle werden

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Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

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Peter:

Wozu diese komplizierte Preisstaffel?

Pauschal mein Hausstrompreis oder der aktuelle Börsenstrompreis fertig. Mit letzterem steuert man auch automatisch die Auslastung der Ladepunkt über den Tag.

Keep it simple.

Peter:

Du bist auch noch beim Tanken stehen geblieben, keiner braucht Zahlung per debit oder Kreditkarte. Keep it simpel. Kann man alles automatisieren.

Peter:

Welche Finanzierungsprobleme? Wallboxen Kosten doch nichts mehr, die gibt’s ab unter 150€. Dazu bissel Installationskosten.
Das legt der Eigentümer oder die WEG wie die Installation einer Außenbeleuchtung um. Nicht immer alles dramatisieren, ganz normale laufende Modernisierung des Gebäudes.

Peter:

Wieso wird von allen Seiten seit Jahren über aufwändige technische Lösungen diskutiert? Kein Mensch muss mit EC an jeder Säule bezahlen, kein Mensch braucht eine große Preisanzeige an der Säule oder ändern Firlefanz. Als dass hat die Investitionen für Ladepunktes neben den anderen hohen Auflagen nur verteuert. Geld das im Endeffekt auf den Verbraucher in Form höher Ladepreise umgelegt wird.

All das lässt sich mit einem ganz simplen Verfahren lösen. Das Zauberwort heißt Roaming!
So wie es seit Jahren erfolgreich mit dem Hausstromvertrag praktiziert wird. Einfach roaming des persönlichen Hausstromtarifs auf jede Säule, der Strom ist immer der selbe. Die Säule muss dafür nichts könne, außer RFID Karten Lesen und damit eine Nutzer Zuordnung möglichen machen. Die Abrechnung unter den Stromanbietern und Betreibern erfolgt im Hintergrund. Meinetwegen bekommt der Säulenbetreiber noch eine pauschale Handlingpauschale von 1€/Ladevorgang.

Damit hätte man eine schlanke, transparente und vor allem einfach handhabbare Lösung für die Verbraucher ohne unnötige technische Aufwände. Ich schließe meinen Haustarif ab und weiß was meine kWh Strom kostet, daheim wie unterwegs. Keine 10 Anbieterabos und Karten, kein suchen wo man mit welcher Karte Laden kann, zentrale Abrechnung.

Hier fehlt nur eins, der politische Wille im über regulierten Lobbyland Deutschland.

Heribert-2:

Schön wären solche Preise schon…….
Aber mal Hand aufs Herz, 20 Cent pro kWh am AC Lader?
dafür wird kein Unternehmen Ladesäulen aufstellen.
Ich sehe es als Riesenschritt an, wenn der AC Preis einheitlich 50 Cent pro kWh kosten würde. Natürlich möchte man günstig eAutos fahren…. aber 20 Cent pro kWh ist unrealistisch.
In meinen Augen wurde die eMobilität falsch angegangen und unter Rot Grün fast zu Grabe getragen.
Leben und leben lassen scheint mir sinnvoll zu sein. Aber die Roaming Gebühren werden bleiben und somit hält sich bei Normalverdiener die Abneigung zum eAuto.
Gestern noch hörte ich jemanden sagen, die eAutos müssen so groß sein, um lange Strecken zu bewältigen. Für Kurzstrecken nehme ich den kleinen Verbrenner. So war die Energiewende sicher nicht gemeint.
Wie soll der Normalverdiener um die 50.000€ für ein BEV ausgeben und „zusätzlich“ noch einen Polo o.ä. In der Garage halten?
Die Denke muss sich ändern …… und der Ladepreis…. aber 20Cent sind doch Wunschdenken.
Mein nächstes Auto wird kein BEV mehr. Ich setzte auf einen Plug in Hybrid. Meine Fahrleistung pro Jahr betragen rund 7.500 km und sind meist pro Fahrt weniger als 100 km.
Somit werde ich sicher kaum Benzin verbrennen. Lediglich für ein- oder zweimal im Jahr.
Ok, sicher bin ich damit keineswegs mehr repräsentativ… aber es ist mein Modell.
Die jährlichen überteuerten Inspektionen werde ich verkraften, dafür brauche ich keinen Zweitwagen.
Sicher kein Modell dass sich über jedermann stülpen lässt.

adson:

Da ich seit 5Jahren vorwiegend an der Steckdose Lade, sind mir die Ladepreise DC nicht so wichtig.
4 – 6 mal im Jahr fahre ich ebenfalls strecken zwischen 500 und 700km und muss somit an DC Säulen laden. Bevorzugt mache ich an bestimmten Rastplätzen Pause. An diesen Lade ich dann auch (z.B. bei MBLTY, IONITY EnBW, GPJOUE, EWE Go). Zu den vorhandenen Apps und den Karten von Maingau, EWE Go und eins E-Mobil lade ich zum jeweils günstigsten Preis. Da mir die günstigsten Ladepreise bekannt sind, nutze ich diese auch. Wenn die Säule mal (wie neulich die von EnBW) keinen Zugang zur Freischaltseite bietet, nutze ich die günstigste Ladekarte (da ich keine EnBW Karte habe, dann die Maingaukarte). Sicher ist es ggf. ca. 10 bis 20ct günstiger, wenn man sich etwas mehr damit beschäftigt.
Im Somme vorigen Jahres habe ich einen Vergleich der reinen Strom- bzw. Benzinkosten über knapp 700km gemacht. Da ich früher mit einem baugleichen Modell häufig die gleiche Strecke gefahren bin, habe ich beide Fahrten mit dem aktuellen Benzinpreisen (den tatsächlichen Verbrauch hatte ich aufgezeichnet) hochgerechnet und mit den Tatsächlichen Ladekosten verglichen. Da ich damals noch keine Karte von EWE Go hatte, war das laden noch etwas teurer.
Erstaunlicher ist, dass beim Vergleich der Elektroanrieb immer noch gut 1€/100km günstiger ist.
Hinweis: meine Fahrweise ist seit über 10Jahren konstant ausgeglichen und verhalte unverändert.

Pedro G.:

Der Erfolg für E-Autos ist auch vom Ladenpreis abhängig!
▪︎ AC bis 30 kW um 20 Cent pro kWh
▪︎ DC bis 70 kW um 30 Cent pro kWh
▪︎ DC bis 130 kW um 40 Cent pro kWh
▪︎ DC bis 200 kW um 50 Cent pro kWh
▪︎ HPC ab 200 kW um 60 Cent pro kWh
Alls Ausgangs Preiß mit ± 3 Cent wäre Hilfreich

Das mit Karten Zahlung oder einheitliche App mit Abbuchung,
wo die Rechnung nach 5 min ersichtlich ist ⁉️

Wolfgang:

Wieder einmal am Thema vorbei gequasselt. Kartenzahlung dran und gut. Die ganzen Rouming-Anbieter usw haben auf das falsche Pferd gesetzt und Ruhe ist.
Mieter bräuchten nicht zu Hause laden, sind aber auch schon rechtlich abgesichert. Das stellt zumindest keine große Hürde mehr dar. Flatrate wie beim Smartphone ist Käse, weil nicht vergleichbar.
Und dieser Mist mit der Energiwende. Nach dem Blackout in Spanien weiß man, dass das ein Irrweg ist. Wer Solarzellen auf dem Dach hat, kann laden und speichern, mehr auch nicht. Das Stromnetz verlangt Stabilität, was dieser Quatsch mit Wind und Sonne nicht bieten kann. Einspeisung ins Netz sollte abgeschafft werden und Punkt.

Es hat sich ohne staatliche Regulierung eine Masse gebildet, die nicht mehr überschaubar ist. Wir Endverbraucher wollten ein klares Bild an jeder Ladesäule. Karte dran oder Plug & Charge wie bei Tesla, solange man es möchte. Einheitliches Preisniveau im ganzen Land. Marktwirtschaftliche Preisgestaltung per Angebot und Nachfrage. Wer nicht Markt gerechte Preise anbietet wird gemieden, fertig die Laube.
An solchen Gesprächen fehlen immer die betroffenen Personen.
Da wird nie was gescheites bei rauskommen, wenn nicht einer, der nicht aus der Blase kommt, mitdiskutieren kann.

Bei mir ist es auch schon das letzte EAuto. Der nächste wird wieder ein V6 oder V8, mit ohne Dach! Jedenfalls solange, bis Einigkeit herrscht.
Also gar nicht mehr!!!

markus:

Erstes Gebot wäre, die Abzocke zu beenden.
Als Hobbystatistiker habe ich für mein Mittelklasse-Elektromobil einen kW-Preis von ca. 60 Cent gegenüber meinem letzten Mittelklasse-Verbrenner errechnet. Darüber lohnt es sich nicht und dabei habe ich auf der einen Seite noch nicht mal den höheren Kaufpreis, aber auf der anderen Seite die Steuerersparnis und THG-Prämie berücksichtigt. In Wahrheit sind wir wahrscheinlich sogar eher bei 50 Cent.
Aus finanzieller Sicht wird das also nix, so lange wir nicht von den hohen Ladekosten runterkommen.
Das lässt sich so auch auf die energetische Sanierung von Gebäuden übertragen. Wer saniert denn sein aus, wenn er sich ausrechnen kann, dass die Amortisation der Investitionskosten nur die Enkel erleben werden?

Alexander Vollmer:

Pendler können an der Schuko-Steckdose über Nacht 150 km Reichweite laden. Dafür braucht es Lösungen mit RFID-Verriegelung.

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