Eon zeigt in einer neuen Analyse: Smart gesteuerte Solaranlage, Speicher, E-Auto und Wärmepumpe können das Stromnetz entlasten und Stromkosten senken.
V2G in Europa und Korea, V2H in den USA: Hyundai und Kia ermöglichen mit ersten Modellen das bidirektionale Laden von...
Eon-Chef Birnbaum fordert harte Reformen, damit die „Erfolgsgeschichte“ Energiewende, wie er es nennt, weiter erfolgreich voranschreiten kann.
Im Mannheimer Handelshafen entsteht ein moderner Ladepark für Elektro-Lkw, inklusive Laden mit dem besonders flotten Megawatt-Standard.
Toyota beschleunigt seine Elektrifizierungsstrategie mit der Einführung eines Ladeökosystems für E-Autos in Europa, darunter auch V2G.
Fehlende Ladepunkte zu Hause oder am Arbeitsplatz sowie Zweifel an der Wirtschaftlichkeit bremsen viele Unternehmen beim Ausbau ihrer E-Flotten aus.
Bis Herbst 2028 sollen entlang der wichtigsten europäischen Verkehrskorridore rund 330 Hochleistungs-Ladepunkte für E-Lkw entstehen.
Der ehemalige VW-Chef Herbert Diess hat in einem Interview über das Potenzial von E-Autos als Stromspeicher gesprochen und sieht darin...
Polestar startet in Kalifornien mit V2H und zeigt, wie Elektroautos Haushalt und Stromnetz entlasten und zugleich als Energiequelle dienen koennen.
Drei Pilotprojekte von BMW und der Stadt Rotterdam zeigen, wie effiziente Fahrzeugnutzung und CO2-reduziertes Laden von E-Autos gefördert werden kann.
Delta Charge setzt auf eine Kombi aus Batteriespeicher, Ladepunkt und Software, um Logistikstandorte fit für schwere E-Nutzfahrzeuge zu machen.
Der Masterplan bildet den zentralen strategischen Rahmen der Bundesregierung für den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland.
Das Durchleitungsmodell für Ladestromtarife könnte öffentliches Laden deutlich nutzerfreundlicher gestalten – und den Umstieg auf E-Mobilität beschleunigen.
Bei Preisen wird auf Marktlogik und AFIR verwiesen. Roaming bleibt ein Problem, doch neue Meldepflichten sollen Transparenz schaffen und Ad-hoc-Laden...
Das Laden von E-Autos ist zu teuer, sagt der Auto Club – und macht dies an einer fragwürdigen Testfahrt durch...
Wie Wohnungswirtschaft und Bewohnende zum Ausbau der Ladeinfrastruktur stehen, untersucht eine aktuelle Studie unter Leitung des Fraunhofer ISI.
Pionix sichert sich acht Millionen Euro Wachstumskapital für seine Ladeplattform EVerest und will damit die fragmentierte Ladeinfrastruktur enger vernetzen.
Polestar verzeichnet nach längerer Durststrecke derzeit ein deutliches Wachstum. Dieses Momentum will der E-Auto-Hersteller weiter forcieren.
Aus der Spark Alliance wird ChargeLeague, in München arbeiten Atlante, Electra, Fastned und Ionity daran, das Laden für E-Autofahrende in...
Mit dem Transport mit Elektro-Lkw zwischen den größten Städten Brasiliens setzt das Projekt ein Ausrufezeichen für internationale Zusammenarbeit im Klimaschutz.
Google Maps zeigt erstmals Live Daten zu freien Supercharger Plätzen und macht dadurch sichtbar, wie sich Teslas geöffnetes Ladenetz zunehmend...
Keine Frage – Die Elektromobilität ist eine Schlüsseltechnologie für die Gegenwart und Zukunft. Diese Aussage bestätigen zahlreiche Experten, Wissenschaftler und Insider. Die Elektromobilität boomt! Doch was nützt die Elektromobilität; was nützt das beste Elektroauto, wenn es nicht optimal geladen werden kann? Die Elektromobilität ist damit maßgeblich vom sicheren, reibungslosen wie einfachen elektrischen Ladevorgang abhängig und zugleich ausschließlich durch eine flächendeckende wie zuverlässige Ladeinfrastruktur realisierbar.
Das Elektroauto von zuhause aus laden ist kein Hexenwerk! Dafür benötigt man lediglich eine geeignete Stromzufuhr sowie eine – für das jeweilige Elektrofahrzeug – passende Ladestation. Diese werden im Volksmund auch „Wallboxen“ genannt. Mit ihnen ist ein unkomplizierter Ladevorgang problemlos möglich. Dabei sind Wallboxen mit einer Ladeleistung von 11 kW und 22 kW zu unterscheiden.
Welche Wallbox am besten geeignet ist, hängt dabei maßgeblich von den individuellen Bedürfnissen des Nutzers und von den Fahrzeugeigenschaften ab. Neben „einfachen“ Wallboxen dominieren zusehends sog. „smarte“ (intelligente) Wallboxen den Markt. Mit ihnen ist beispielsweise ein PV-Überschuss-Laden möglich. Selbige sind zudem oftmals mit dem hauseigenen WLAN verbindbar und bequem über eine App auf dem eigenen Smartphone steuerbar.
Den derzeitig auf den Markt existierenden E-Fahrzeugen wird oftmals eine zu geringe Reichweite vorgeworfen. Damit wird oftmals die Sorge verknüpft, man könnte ohne Batterie auf der Straße stranden. Das stimmt so nicht (mehr)! Elektroautos verfügen mittlerweile über eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Ein plötzliches Stranden bei einem durchschnittlichen wie alltäglichen Gebrauch ist damit nahezu ausgeschlossen.
Falls die Reise eine längere Route umfasst kann hierfür jedoch problemlos vorgesorgt werden. Die Lösung: Mobile Ladestationen. Diese praktischen Helfer können einfach und platzsparend im Kofferraum verstaut werden. Mit selbigen können dann – zeit- und ortsungebunden – die Ladevorgänge gestartet werden. Die zusätzliche Besonderheit: Da mobile Ladestationen (auch „mobile Wallboxen“ genannt) mit auf die Reisen genommen werden können, müssen Sie besondere Eigenschaften erfüllen. So sind (die meisten) mobile Ladestationen bekannt für ihre Wasserfestigkeit und ihre Bruchsicherheit. Zusätzlich sind sie besonders robust verbaut, sodass sie auch als überfahrsicher tituliert werden können.
Die Bundesregierung ist mit den einzelnen Ländern seit Jahren im konstruktiven Austausch zur Planung und zum Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur. Nur wenn ein reibungsloses Netz an Ladestationen vorherrscht, wird sich die Elektromobilität flächendeckend durchsetzen können. Das sich in weiterer Folge die selbstgesteckten Klimaziele deutlich leichter erreichen lassen – und sich zudem für die Umwelt ein positiver Schutzeffekt einstellt –, ist selbstredend.
Elektroautos laden und Förderungen sicher – das geht? Ja klar! Viele Endverbraucher wissen gar nicht, dass sie ihr Elektroauto und sogar ihre (private) Ladestation staatlichen subventionieren lassen können. Der Bund hat hierfür zahlreiche Förderprogramme aufgerufen. Auch die einzelnen Bundesländer und sogar einzelne Kommunen bieten eigene Förderprogramme an. Durch diese Fördertöpfe soll die Elektromobilität in der breiten Bevölkerung etabliert und ausgebaut werden.