Vor smarts E-SUV kommt der smart EQ fortwo edition bluedawn

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Sebastian Henßler
Sebastian Henßler
  —  Lesedauer 2 min

Erst vor kurzem hat der im August zum smart-Markenchef ernannte Daniel Lescow verkündet, dass smart einen E-SUV auf die Straße bringen wird. Dabei strebe man nicht weniger als die Marktführerschaft im Segment des smarten eSUV an. Doch bevor es soweit ist, soll der smart EQ fortwo edition bluedawn seinen Weg auf die Straße finden. Ein Sondermodell aus dem Hause smart. Vollelektrifziert, versteht sich.

Anzumerken ist, dass die edition bluedawn exklusiv für das smart EQ fortwo Coupé verfügbar ist. Seit November 2020 kann dies geordert werden. Die Preise beginnen in Verbindung mit der Ausstattungslinie pulse bei 28.920,00 Euro und mit prime bei 29.229,99 Euro. Beachten sollte man jedoch, dass der Stromer nur optisch aufgewertet wird. An der Leistung von 60 kW (82 PS), bei einem maximalen Drehmoment von 160 Nm sowie der Reichweite von 152- 159 km nach WLTP-Zyklus verändert sich nichts.

Auf die optischen Details eingehend präsentiert sich der rein batterieelektrische smart EQ fortwo edition bluedawn mit Bodypanels, tridion Sicherheitszelle, Heckschürze und die BRABUS Seitenschweller, welche in mattem Velvet Blue gehalten sind. Dabei harmoniere der Farbton effektvoll mit dem glänzenden Schwarz von Frontspoiler, Zierteil der Lufteinlässe, Akzentteil der Seitenschweller, den 16-Zoll-Monoblock-Leichtmetallrädern und den Radnabenabdeckungen des Performance-Spezialisten BRABUS, wie der Hersteller zu verstehen gibt.

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Ebenfalls in Schwarz glänzend präsentieren sich der Heckdiffusoreinsatz, die Außenspiegelgehäuse und der smart Schriftzug an Front und Heck. Das Dach mit Stoffbezug und die Kühlerverkleidung in Schwarz runden den markanten Auftritt ab. Dynamisch-hochwertig geht es auch im Innenraum zu, unter anderem mit einem spezifischen BRABUS Schaltknauf und BRABUS Fußmatten in schwarzem Velours mit eingesticktem Schriftzug „edition bluedawn“.

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Quelle: smart – Pressemitteilung vom 27. Januar 2021

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Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

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Nuller:

Smart macht immer noch den selben Mist, mit dem sie schon seit zwanzig Jahren nicht erfolgreich waren: ein technisch rückständiges Basisfahrzeug mit immer neuen Paketen, Farben und Plastikteilen aufzuhübschen. Das ist der ewig klägliche Versuch, aus einem Brot+Butter-Auto einen Lifestyle-Burner zu machen. Kein Mensch braucht das – dafür ist Mini zuständig!
Würde das Ding stattdessen auf den Stand der Technik gebracht mit einem 50kW-Lader und einem >30kWh-Akku zu einem vertretbaren Preis würde das reißenden Absatz finden. Einen tollen Diffusor oder ein Brabus-Seitenschweller können sie dann ja immer noch anbieten. Wir weiterhin nur 5% der Käufer ansprechen. Aber dazu muss man erstmal Käufer haben!

Wolfbrecht Gösebert:

[…] Meine Empfehlung an Smart/Mercedes für die Klein[w]agenklasse:

Baut die alte A Klasse (W168) so wie es vorgesehen war (elektrisch) in China […]

Ja, dann aber bitte die „verlängerte“ A-Klasse (V 168) …
Akkuplatz und Fondpassagiere wissen es zu danken ;)

Smarty2020:

Smart wird 2022 chinesisch. Mercedes und BMW müssen aufpassen, nicht ebenfalls vom Markt zu verschwinden. Verbrenner sind schon lange tot. Nur ließ sich mit dem alten und illegal gepimpten Zeug noch Geld verdienen, das zuletzt wieder für Schadenersatz drauf ging. Meine Empfehlung an Smart/Mercedes für die Kleineagenklasse: Baut die alte A Klasse (W168) so wie es vorgesehen war (elektrisch) in China und verkauft ihn für unter 20.000,00€, dann kauft ihn auch jemand. Sonst machen Renault Spring und Co das Rennen!!

Wolfbrecht Gösebert:

Das ist aber auch für mehr als 2 Insassen zugelassen

Wird aber dennoch – wie alle PKWs – im Durchschnitt mit nur 1,1 Personen genutzt!

Thomas:

Das ist aber auch für mehr als 2 Insassen zugelassen

Wolfbrecht Gösebert:

Der Smart war ja mal als preiswertes Elektroauto gedacht. [… big snip …]

Aber der Daimler-Konzern machte daraus einen teueren kleinen Stinker. Erst sehr spät kam die E-Version.

Ja, und jetzt wird von Daimler – nach Verkauf des Smart-Werkes in Hambach (F) – dort vertragsgemäß nochmal im technischen Magergewand zu geringen Kosten und ein wenig Makeup! eine kleine Facelift-Serie aufgelegt, bis dann 2022 Geely/China praktisch alles von Entwicklung bis Fertigung übernimmt …

https://wp.elektroauto-news.net/news/smart-china-joint-venture-daimler-geely

und Mercedes wohl defacto kaum noch die »zweite Geige« spielen wird.

Ich hoffe ja, dass mehr kleine preiswerte E-Autos kommen […]

Generell erwarte ich da eine kleine Welle … so Ende 2021 –> 2022 :)

Martin:

Das ist wie beim Mini. Eine elektrifizierte Verbrennerplattform, noch dazu nicht die allerjüngste. Da aber schon die Verbrennerversionen nicht nach rationalen Gesichtspunkten gekauft werden, verspricht auch die elektrifizierte Variante gewisse Verkaufszahlen. Es muss einfach eine genügend große Fangemeinde geben.

Daniel W.:

Der Smart war ja mal als preiswertes Elektroauto gedacht.

Die konsequente Vermarktung der Idee begann Nicolas Hayek, der Gründer der Swatch-Gruppe. Seine Vision von einem Swatch-Mobil[3], das klein und vor allem günstig sein sollte, führte ihn zum VW-Konzern. Unter anderem sah das Konzept eine (ähnlich den Swatch-Uhren) auswechselbare Karosserie sowie eine Zusammenarbeit mit der Bahn vor, in Form einer Mitführbarkeit des Wagens für weite Reisen. Als VW aus dem Projekt ausstieg, sprang Mercedes-Benz ein. Bis Anfang 1994 existierten lediglich zwei Designstudien.[4] Neben dem innovativen Design legte Nicolas Hayek vor allem einen großen Wert auf einen umweltfreundlichen Elektro- oder Hybridantrieb.

(Quelle: Wikipedia)

Aber der Daimler-Konzern machte daraus einen teueren kleinen Stinker. Erst sehr spät kam die E-Version.

Ich hoffe ja, dass mehr kleine preiswerte E-Autos kommen – und kein Smart E-SUV.

Djebasch:

Für mich ist es eh ein Transform Car was kommen muss , ein Fahrzeug das zum Beispiel durch Schiebemechanismen sowohl 2 als auch 4 Türer oder als Transporter durchgeht.
Wahrscheinlich wird es aber ein Traum bleiben…

Mark Müller:

Auf jeden Fall ökologisch deutlich sinnvoller als das Gefährt, das einen Artikel früher präsentiert wird und dessen CO2-Fussabdruck sicher mehr als zweimal so hoch ist.

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