VW will bis 2025 Marktführer bei E-Mobilität werden

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Volkswagen

Sebastian Henßler
Sebastian Henßler
  —  Lesedauer 3 min

Bereits im Vorfeld der Planungsrunde 70 des VW Konzern ging es heiß her. Nicht zuletzt wegen der Personalie Herbert Diess, welche ein wenig Entspannung erfahren hat. Beim Thema E-Mobilität hingegen gibt VW noch mehr Druck auf den Kessel. Spätestens 2025 wolle man Marktführer in diesem Bereich seien. Hierfür stärke man die Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns durch höhere Investitionen in Zukunftstechnologien.

Dies zeigt sich schon dadurch, dass die Zukunftsinvestitionen, primär in E-Mobilität und Digitalisierung, mit 89 Milliarden Euro beziehungsweise 56 Prozent, den größten Anteil der Gesamtinvestitionen von 159 Milliarden Euro ausmachen. Volkswagen erwartet, dass jedes vierte verkaufte Fahrzeug im Jahr 2026 einen batterieelektrischen Antrieb hat. Hans-Dieter Pötsch, Aufsichtsratsvorsitzende der Volkswagen AG, gibt zu verstehen: „Die heutigen Beschlüsse zeigen, mit welcher Vehemenz wir die Transformation des Volkswagen Konzerns vorantreiben. Dabei fokussieren wir uns mit unseren Investitionen auf alle wesentlichen Zukunftsfelder der Mobilität und setzen die Strategie des Konzerns konsequent um.“

Darüber hinaus führt Pötsch aus, dass VW diese Investments schultern kann, da der Konzern auf einer finanziell ausgesprochen robusten und soliden Ausgangsbasis ruhe. Hierdurch sei es möglich die Investitionen aus eigener Kraft zu stemmen. „89 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren allein in Zukunftstechnologien wie Elektromobilität und Digitalisierung – das ist ein deutliches Commitment. So kann die NEW AUTO Strategie ein großer Erfolg werden, so der niedersächsische Ministerpräsident und Aufsichtsrat der Volkswagen AG, Stephan Weil zu den Plänen.

Er betont hierbei, dass die „89 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren allein in Zukunftstechnologien wie Elektromobilität und Digitalisierung“, ein deutliches Commitment seien. Zudem sei es so, dass die Tatsache, dass „21 Milliarden Euro in die niedersächsischen Standorte in Wolfsburg, Hannover, Braunschweig, Salzgitter, Osnabrück und Emden fließen“ ein deutliches Zeichen dafür seien, dass sich „der Weltkonzern Volkswagen zu seinen niedersächsischen Wurzeln bekennt. Wir freuen uns über dieses starke Signal zur Sicherung von rund 130.000 Arbeitsplätzen“, so Weil abschließend.

Mit Blick auf die finanziellen Kennzahlen plane der Konzern 2025/2026 mit einer operative Konzern-Umsatzrendite in einer Bandbreite von 8 bis 9 Prozent. Gleichzeitig soll der Anteil der Sachinvestitionen & Entwicklungskosten am Umsatz im Automobilbereich auf rund 11 Prozent gesenkt werden. Der bereinigte Netto-Cashflow im Automobilbereich (vor M&A und Diesel-Abflüssen) soll in 2025/2026 mehr als 15 Milliarden Euro pro Jahr betragen.

Im Rahmen der Planungsrunde wurde offengelegt, dass der Konzern den Anteil der Zukunftstechnologien an den Gesamtausgaben bis 2026 auf jetzt 56 Prozent weiter erhöht. Insgesamt sind für E-Mobilität, Hybridisierung und Digitalisierung rund 89 Milliarden Euro eingeplant, eine Steigerung von 16 Milliarden Euro gegenüber der Planungsrunde 69. Man rechtfertige den erhöhten Investitionsbedarf durch den beschleunigten Hochlauf der E-Mobilität im Rahmen des Green Deals sowie im Aufbau von eigenen Batterie-Gigafabriken und vertikaler Integration in der Batteriewertschöpfungskette.

Die Sachinvestitionen und Entwicklungskosten für E-Mobilität wurden in der Planungsrunde 70 um rund 50 Prozent angehoben auf jetzt 52 Milliarden Euro. Die klare Fokussierung auf einen beschleunigten BEV-Hochlauf ermöglicht im Gegenzug eine Reduzierung der Ausgaben für die Brückentechnologie Hybridisierung um rund 30 Prozent auf 8 Milliarden Euro. Insgesamt soll der Anteil von BEV-Fahrzeugen von heute rund 5-6 Prozent, auf rund 25 Prozent in 2026, wachsen.

Quelle: Volkswagen AG – Pressemitteilung

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Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

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Hannes Bader:

Die These, dass Ölkraftwerke + E-Autos günstiger als Verbrennerfahrzeuge sind, solltest du auf jeden Fall nochmal überdenken. Der Vorteil im Stadtverkehr, der für das E-Auto zweifelsohne durch die Rekuperation gegeben ist, wird durch die Netzverluste aufgefressen. In höheren Geschwindigkeitsbereichen, wo konstante Geschwindigkeiten gefahren werden und der Verbrenner in optimalen Bereichen betrieben wird, gibt es keine Vorteile für das E-Auto. In Summe ist da kein Vorteil im Betrieb mit Ölkraftwerken als Energiequelle zu sehen. Wenn man jetzt noch den Aufwand für die Herstellung und das Recycling des E-Autos sowohl in CO2 als auch in Kosten vergleicht, liegt das E-Auto klar hinten. Ohne Erneuerbare Energien ist das E-Auto bis auf die Abgasfreiheit im Stadtbereich sinnfrei. Wenn man in dieser Versuchsanordnung das normale Verbrennerauto durch einen Mildhybrid ersetzt, wird das E-Auto im Verbrauch/ CO2-Ausstoß in dieser Konstellation mit dem Ölkraftwerk klar hinten liegen, bei den Kosten auch.

Luftwärmepumpen sind ebenso auch nur mit Strom aus Erneuerbaren sinnvoll. Generell gilt, dass Wärmepumpen mit Erdwärme effektiver sind als solche mit Außenluft als Energieträger. Ab bestimmten niedrigen Außentemperaturen der Außenluft muss auch direkt mit Strom vor allem für das Warmwasser direkt mit Heizstab ohne Wärmepumpengewinn nachgeheizt werden. Auch hier gilt dann, wenn die Elektroenergie nicht aus Erneuerbaren Energien stammt, ist das sinnfrei. Weiterhin ist für den effektiven Einsatz einer Wärmepumpe eine Fußbodenheizung Voraussetzung. Jetzt schau mal, ob bei deiner Wohnung diese Voraussetzung gegeben ist. Alternativ gibt es auch zweistufige Wärmepumpen mit höherer Vorlauftemperatur, die dann aber weniger effektiv sind. Eine Investition in eine alternative Heizung kann meines Wissens nach nicht ohne Weiteres über die Miete finanziert werden. Die Betriebskosten sind voll umlagefähig, wenn also die fossilen Brennstoffe teurer werden, dann geht das 1:1 in die Betriebskosten. Wer eine energetische gute Wohnung neu vermietet, kann eine höhere Grundmiete verlangen und liegt dann in Summe mit der Gesamtmiete gleichauf mit der energetisch schlechteren Wohnung mit etwas niedrigerer Grundmiete und höheren Betriebskosten.

Beim Warmwasser stimme ich mit dir überein und sehe hier den ersten Schritt, um erneuerbaren Überschussstrom sehr schnell sinnvoll zu verwerten. Wenn kein Überschussstrom vorhanden ist, kann man die Wärmeversorgung weiterhin mit der bisherigen Energiequelle sicherstellen, wenn man die Sache zweigleisig/hybrid gestaltet.

Ob durch den Handwerksbetrieb in deinem Haus ein entsprechend verstärkter Anschluss da ist, hängt natürlich vom Strombedarf des Handwerksbetrieb ab. Eine Schneiderei braucht natürlich weniger Strom als ein Galvanikbetrieb oder ein Töpfer, der seinen Brennofen mit Strom betreibt. Wenn der Stromanschluss verstärkt ist, dann reicht der während der Arbeitszeit des Betriebs auf jeden Fall für den Betrieb. Arbeitet er tagsüber, dann bestehen nachts Reserven bei der Durchleitung im Gegensatz zu einer Bäckerei. Was nützen diese Reserven dann nachts im Sommer, wenn die Sonne untergegangen ist und die Windeinspeisung saisonal geringer ist? Dann beschränkt sich der Nutzen nachts für E-Autos auf den Winter.

PV auf Mietshäusern ist energetisch eine gute Sache, da dort auch wegen der Mehrgeschossigkeit die Energie vor Ort auch sofort verwertet werden kann, aber bei den jetzigen Vergütungen maximal ein Null-Summen-Spiel für den Vermieter, wenn man nicht gerade als Vermieter in dem Haus wohnt und durch den Eigenverbrauch bei den Abgaben spart. Wenn der Handwerksbetrieb in deinem Haus auch nicht gerade selbst Mieter sondern Eigentümer ist, dann kann es sich für ihn natürlich lohnen.
Ladestrom für E-Autos in deinem Mietshaus muss und kann natürlich über den Stromlieferanten/Netzbetreiber selbst abgerechnet werden. Warum soll sich ein Handwerksbetrieb darum kümmern und damit noch mehr Probleme und Verwaltungsaufwand als ohnehin schon auf sich ziehen?
Überraschungen bei den Nebenkosten sehe ich nicht, es kommt ganz planmäßig auf uns zu. Man kann sich darauf einstellen. Der Anteil der Energiekosten an den Ausgaben wird kontinuierlich steigen bis Energie günstig zu erzeugen und vor allem zu speichern ist, was vorerst weniger Mittel für anderes bedeutet und damit den CO2-Ausstoß auf anderen Gebieten senkt.

Hannes Bader:

Dieses Jahr waren tatsächlich keine Kapitalerhöhungen nötig, weil man im letzten Jahr reichlich verkauft hat, ca. 7Mrd$, wenn ich nicht irre.
Da bin ich auch schon extrem gespannt, wie sich das auswirkt, wenn die Produktion in Austin und Grünheide in Gang kommt. Wo geht dann die Produktion aus China hin, die jetzt in Europa verkauft wird, welche Verkaufszahlen wird der Cybertruck erzielen? Ich finde den Cybertruck extrem hässlich, man wird mit ihm auffallen, aber eine Augenweide ist es nicht.
Dienstwagen für Angestellte sind für Firmen günstigere Gehaltsteile, weil darauf keine Sozialbeiträge abgeführt werden müssen.
Bei notwendigen Poolfahrzeugen, die nicht persönlich zugeordnet werden, sucht man sich eben das günstigste Fahrzeug. Und wer unbedingt einen Tesla als Dienstfahrzeug will, kann auch eben auf einen Teil seines normalen Gehalts verzichten, um ihn zu bekommen, also nicht mehr Druck als bei jeder anderen Gehaltserhöhung.

Silverbeard:

Im Moment ist der Aktienverkauf überhaupt keine Finanzierungssäule.
Tesla hat mehrere Milliarden USD zur freien Verfügung und macht Gewinne. Ja, auch mit CO2 Zertifikaten, die aber auch nur wegen dem Autoverkauf zur Verfügung stehen.

Wir sollten einfach mal die kurze Zeit (im Verhältnis zu den 16 Jahren seit der Gründung) abwarten, bis die beiden Fabriken in Grünheide und Austin in Produktion gehen. Danach werden die Zahlen deutlicher sein.

Ein neuer Verkaufsrekord wird in Q4 nicht notwendig sein um 2021 deutlich zu übertreffen. Es reicht, wenn die Zahlen im Bereich der letzen Quartale liegen.

Ich warte immer noch darauf, das Tesla in die Flotten grosser Unternehmen aufgenommen wird. Der Druck der Mitarbeiter dürfte irgendwann zu groß werden. Schliesslich sollen Dienstwagen die Mitarbeiterbindung erhöhen und nicht senken.

Silverbeard:

Selbstverständlich wird das Wachstum wieder abfallen. Die Kurve ist S-förmig und gerade an der stark steigenden Stelle.
Was man z.B. nicht voraussagen kann, ist wie sich die Menge der Anbieter entwickelt. Zum einen ist nicht nur Tesla für VW eine Konkurenz, sondern auch andere Newcomer. Zum anderen könnte aber auch ein Wettbewerber geschluckt werden.
Niemand kann garantieren, das VW 2025 noch 9 Mil. Autos im Jahr weltweit absetzen kann, auch wenn die Gesamtmenge verkaufter Autos gleichbleibt oder steigt.
Da gibt es Nio, Xpeng, Lucid, Togg wird vom türkischen Staat gesponsert, Rivian von Amazon usw.

Silverbeard:

Sehe ich auch so. China hat jetzt dreimal hintereinander über 50.000 Fahrzeuge im Monat geliefert. D.h. alleine dort kann man für 2022 mit 600.000 PKW rechnen.
Und sobald die Chipkrise vorbei ist, kann man auch wieder zusammen 100.000 S und X im Jahr erwarten.

Silverbeard:

Man darf nicht vergessen, das zur Zeit die überwiegende Mehrheit aller Autos in den USA, der EU und China unterwegs sind. Alle anderen Länder spielen eine untergeordnete Rolle. In Indien z.B.werden soviele Autos im Jahr neu zugelassen wie in Deutschland.

Die Effizienz von E-Autos im Verhältnis zu Verbrennern ist so hoch, dass sogar Ölkraftwerke zusammen mit E-Autos verbrauchsgünstiger als Verbrenner wären.

Wenn ich sehe, welche Probleme z.B. das Ölexportland Venezuela hat, Kraftstoff für den eigenen Verkehr zu raffinieren, glaube ich fest an den Strom als Antriebsenergie, selbst wenn das über Dieselgeneratoren läuft. Für arme Länder, die Erdölprodukte importieren müssen, ein doppelter Gewinn.

Auch ich sehe die Bevölkerungsentwicklung mit Sorge. Die wird aber kommen, egal ob die reichsten Länder auf E-Autos umsteigen oder nicht. Bleiben wir bei Verbrennern (und ein anderes Verkehrskonzept als private Autos ist selbst für das superreiche Deutschland für die nächsten 15-20 Jahre Utopie), werden die Probleme der Menschheit auch nicht kleiner.
Das hifreicheste dabei ist, den Menschen die Existenzangst zu nehmen und Frauen in ihren Rechten zu stärken. In allen Ländern, in denen daran gearbeitet wird, sinken die Geburtenraten.

Thema ‚Häuser, die Kohlenstoff verbrauchen‘. Leider werden Luftwärmepumpen immer noch viel zu selten zum Heizen eingesetzt. Menschen denken nicht nach und betrachten nur den Kaufpreis, aber nicht die Betriebskosten. Überschüssigen Strom von der eigenen PV tagsüber im Warmwasserspeicher zu bunkern ist die billigste Möglichkeit für Hausspeicher.
Aber was soll man machen mit der zweitältesten Bevölkerung der Welt? Alte Menschen wollen nun mal alles so lassen wie es ist.
Das Mietshaus, in dem ich wohne, gehört zu einem Handwerksbetrieb auf dem Gelände. D.h. ein ausreichend dimensionierter Starkstromanschluss ist vorhanden und Stromlieferungen könnten über den Betrieb abgewickelt werden (PV auf Mietshäusern ist etwas aufwendig, weil der Vermieter dann juristisch als Stromlieferant gilt, so ein Verwaltungsaufwand ist aber bei einer Firma sowieso immer vorhanden).
Trotzdem wird das Haus mit Öl geheizt. Das wird in den nächsten Jahren Überraschungen geben bei den Nebenkosten…

Silverbeard:

Die USB Anschlüsse sind Kleinkram. Vielleicht wird die noch nicht mal jeder Käufer reklamieren.
Die Chips sind deutlich moderner als die Chips der etablierten Hersteller. Das Problem ist nicht die Qualität. Das Problem der deutschen und aller anderen Hersteller ist, dass die verwendeten Chips inzwischen so veraltet sind, dass die Zulieferer dafür extra ihre Produktion umstellen müssen. Und das zweite Problem ist dann die geringe Abnahmemenge der gesamten Autoindustrie im Verhältnis zu Computer, Konsolen, Smartphones usw.

Hannes Bader:

Realität ist aber auch, dass einige Tesla ohne USB-Anschlüsse ausgeliefert worden, weil keine da waren. Das bedeutet Nacharbeit, die teurer ist als der reguläre Einbau am Band. Es ist auch bei den Chips, die fehlen von welchen in Fahrzeugqualität die Rede. Da bin ich ziemlich skeptisch, dass alle auch diese Qualität verwenden. Wenn nicht, wäre es möglich, dass die die jetzt nicht mit Fahrzeugqualität arbeiten, im Laufe der Zeit Probleme bekommen und teure Rückrufe riskieren.

Jakob Sperling:

In einem Tag schon mal 2 Mio. zurückbuchstabiert.
Wenn man das extrapoliert, sind Sie in 4 Tagen bei Null.

Jakob Sperling:

Wenn ich im Jahr 0 einen Euro auf die Bank getan hätte und seither 3% (nicht 50%) Zins erhalten hätte, hätte ich heute mehr Geld als die ganze Erde in Gold wert ist.
Bei konstant 50% Steigerung würde Tesla in 17 Jahren (also 2038) 1 Milliarde Fahrzeuge pro Jahr produzieren, in 22 Jahren jedes Jahr für jeden Erdbewohner ein Fahrzeug. Sie müssten dann aber auch jedes Jahr 2500 „Gigafactories“ bauen.
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