SEAT Mii electric: Günstigstes E-Auto des VW-Konzern

Cover Image for SEAT Mii electric: Günstigstes E-Auto des VW-Konzern
Copyright ©

Seat

Sebastian Henßler
Sebastian Henßler
  —  Lesedauer 2 min

Im Rahmen der IAA teilte Seat mit, dass der Mii electric ab einem Basis-Listenpreis von 20.650 Euro erhältlich sein wird und damit günstiger als die Schwestermodelle der Marken Škoda und VW auf die Straße kommt. Für den Škoda Citigo e iV werden 20.950 Euro, für den VW e-Up 21.975 Euro fällig.

In puncto Technik gibt es bei den drei E-Kleinwagen keinen Unterschied. So bringt es der Seat Mii electric ebenfalls auf 61 kW Leistung. Die Reichweite wird mit 260 km angegeben, der Sprint auf 50 km/h soll in 3,9 Sekunden gelingen. Die Ladezeit auf 80 Prozent liegt laut Seat bei 60 Minuten, der Stromverbrauch bei 12,9 kWh pro 100 km.

Geht es nach Seat wird der Seat Mii electric mit das preiswerteste Elektrofahrzeug sein. Die Kosten seien die gleichen wie bei einem gleichwertigen Verbrennungsmotorfahrzeug in diesem Segment, aber mit deutlich niedrigeren Gesamtbetriebskosten. Um den Kunden das Leben zu erleichtern, bietet SEAT auch Lademöglichkeiten wie die Installation einer SEAT Wallbox an. Diese dürfte mit der Wallbox von VW vergleichbar sein.

Ab 145 Euro pro Monat kann das erste vollelektrische Modell der spanischen Marke im Rahmen eines 36-Monate-Leasings finanziert werden. Der Verkaufspreis liegt in Deutschland bei 16.300 Euro – nach Abzug des Umweltbonus. Der SEAT Mii electric geht 2020 zunächst in 14 Ländern an den Start: Spanien, Deutschland, Italien, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Belgien, den Niederlanden, der Schweiz, Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden und Polen.

Quelle: Seat – Pressemitteilung vom 10. September 2019

Worthy not set for this post
Sebastian Henßler

Sebastian Henßler

Sebastian Henßler hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere alternative Antriebe werden betrachtet.

Artikel teilen:

Kommentare (Wird geladen...)

Ähnliche Artikel

Cover Image for Exklusiv: Zeekr greift BMW & Co. auf deutschem E-Markt an

Exklusiv: Zeekr greift BMW & Co. auf deutschem E-Markt an

Henning Krogh  —  

Zeekr aus China weitet die Europa-Offensive aus: Neue Stromer und B2B-Offerten für das wichtige Firmenwagengeschäft zielen auch auf Audi, Mercedes und Porsche.

Cover Image for Experte: Warum Wasserstoff und E-Fuels ins Abseits geraten

Experte: Warum Wasserstoff und E-Fuels ins Abseits geraten

Sebastian Henßler  —  

Michael Jost kritisiert Technologieoffenheit als Ausrede: Wer alle Wege offenhält, geht keinen konsequent – nur das Elektroauto führt zur Klimaneutralität.

Cover Image for So fährt sich der Volvo EX30 Cross Country

So fährt sich der Volvo EX30 Cross Country

Sebastian Henßler  —  

Volvo EX30 Cross Country bleibt ein City-Stromer, wirkt stabiler und vielseitiger. Offroad-Design, solide Reichweite und starke Ladeleistung runden ihn ab.

Cover Image for Diese 7 E-Autos werden in der Realität besonders sparsam bewegt

Diese 7 E-Autos werden in der Realität besonders sparsam bewegt

Daniel Krenzer  —  

WLTP- und Testverbräuche hin oder her: Das sind die sparsamsten E-Autos, wenn man auf ihren realen alltäglichen Einsatz schaut.

Cover Image for Regierung gibt Details zu neuer E-Auto-Förderung bekannt

Regierung gibt Details zu neuer E-Auto-Förderung bekannt

Daniel Krenzer  —  

Nun steht fest, bis zu welchem Haushaltseinkommen die neue E-Auto-Förderung genutzt werden könnte. Es geht dabei nicht nur um E-Autos.

Cover Image for Warum Biokraftstoffe kein Schlupfloch für Verbrenner sein dürfen

Warum Biokraftstoffe kein Schlupfloch für Verbrenner sein dürfen

Michael Neißendorfer  —  

Die Automobil- und Kraftstoffindustrie wollen mit Biokraftstoffen Verbrenner am Leben erhalten. Allerdings gibt es nicht genügend des Treibstoffs.