Modellvariante Competizione: Abarth macht den 600e noch sportlicher

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Abarth

Michael Neißendorfer
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  —  Lesedauer 2 min

Der neue Abarth 600e Competizione legt die Messlatte in der Klasse der kompakten Sportwagen mit Elektroantrieb eine Stufe höher. Mit einer Leistung von 207 kW (entsprechend 280 PS) ist er nicht nur eine weitere Variante des leistungsstärksten Serienmodells der Marke. Der Abarth 600e Competizione weist darüber hinaus zahlreiche technologische Details auf, die vom Rennsport inspiriert sind. Dazu zählen unter anderem das selbstsperrende Differential, die Sportbremsanlage mit Monoblock-Bremssätteln und die Racing-Sitze von Sabelt.

Der neue 600e Competizione, für den Abarth 45.990 Euro aufruft, ersetzt das zum Marktstart präsentierte Sondermodell Abarth 600e Scorpionissima und ist somit das neue Topmodell der Baureihe. Der Abarth 600e Competizione beschleunigt in 5,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h. Der Abarth 600e basiert auf der für batterieelektrisch angetriebene Fahrzeuge entwickelten Plattform Perfo-eCMP der Stellantis-Gruppe.

Basismodell für den sportlichen Alltag bleibt der Abarth 600e Turismo, der ab 41.990 Euro eingepreist ist. Mit einer Leistung von 175 kW (240 PS) benötigt er für den 0-auf-100-Sprint nur 6,2 Sekunden. Für beide Varianten ist die Höchstgeschwindigkeit elektronisch auf 200 km/h begrenzt. Das Modelljahr 2026 von Abarth 600e Turismo und Abarth 600e Competizione ist bereits bestellbar.

Das Design des Abarth 600e Competizione interpretiert das Erbe der Marke in Exterieur und Interieur neu und soll intensive Rennsport-Emotionen in den Alltag bringen. Die optionale Zweifarbenlackierung kombiniert die kräftigen Karosseriefarben Shock Orange, Acid Green und Antidote White mit einem schwarzen Dach. Diese Farbgebung sowie ein spezifischer Grafik-Kit mit Abarth-Schriftzügen unterstreichen die muskulösen Linien und die aerodynamisch geformte Silhouette.

Das Cockpit zeichnet sich durch eine Ausstattung aus hochwertigem Alcantara aus. Mit diesem im Motorsport weit verbreiteten Textilmaterial sind auch die körperbetont geformten und mit integrierten Kopfstützen versehenen Racing-Sitze auf Fahrer- und Beifahrerseite bezogen.

Quelle: Abarth – Pressemitteilung vom 18.11.2025

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Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über Stromnetze, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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