Jeden Tag 8 Tote im Straßenverkehr: „Eine besorgniserregend hohe Zahl“

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Michael Neißendorfer
Michael Neißendorfer
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Im Jahr 2024 sind in Deutschland 2780 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen, im Schnitt also knapp acht pro Tag. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 2 Prozent oder 59 Todesopfer weniger als im Jahr 2023 (2839 Todesopfer). Es ist demnach der drittniedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1953. Nur in den von der Corona-Pandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 starben mit 2719 beziehungsweise 2562 Personen weniger Menschen im Straßenverkehr.

Auch die Zahl der Verletzten sank 2024 gegenüber dem Vorjahr leicht, und zwar um 1 Prozent auf rund 363.000 Personen. Die Zahl der Schwerverletzten sank sogar um 5 Prozent auf 50.300. Dies ist der niedrigste Wert seit 1991, dem ersten Jahr, in dem die Verletzten getrennt in schwer- und leichtverletzt ausgewiesen wurden.

Insgesamt registrierte die Polizei im Jahr 2024 gut 2,5 Millionen Unfälle und damit 1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Bei 2,2 Millionen Unfällen blieb es bei Sachschäden, was in etwa der Zahl aus dem Vorjahr entspricht. Die Zahl der Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, sank um 1 Prozent auf gut 289.000.

Gemessen an der Einwohnerzahl gab es die meisten Todesopfer im Straßenverkehr in Mecklenburg-Vorpommern mit 59 und in Sachsen-Anhalt mit 52 Getöteten je 1 Million Einwohnerinnen und Einwohner. Weit unter dem Bundeswert von 33 Getöteten je 1 Million Einwohnerinnen und Einwohner liegen aufgrund ihrer Siedlungsstruktur die Stadtstaaten (Berlin: 15, Bremen: 17, Hamburg: 21) sowie das Saarland (24) und Nordrhein-Westfalen (26).

Weniger getötete Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Pkw-Insassen

Detaillierte Ergebnisse legte das Statistische Bundesamt für den Zeitraum Januar bis November 2024 vor. Diese zeigen, dass es bei fast allen Verkehrsbeteiligungsarten weniger Getötete im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gab.

Der stärkste Rückgang in den ersten elf Monaten des Jahres 2024 mit jeweils 21 Getöteten weniger wurde bei den Fußgängerinnen und Fußgängern (-5,7 Prozent) sowie den Insassen von Personenkraftwagen (-2,0 Prozent) ermittelt. Den zweitstärksten Rückgang verzeichnete die Zahl der getöteten Nutzerinnen und Nutzer von Krafträdern mit Versicherungskennzeichen (-13 Getötete bzw. -25,0 Prozent), gefolgt von den Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern mit -10 Getöteten (-2,3 Prozent).

Dagegen kamen von Januar bis November 2024 mehr Menschen ums Leben, die mit einem amtlich zugelassenen Kraftrad unterwegs waren, also unter anderem mit Leichtkrafträdern, Motorrollern und Motorrädern (+ 9 Getötete bzw. +1,8 Prozent). Auch die Zahl der tödlich verunglückten Menschen, die ein Elektrokleinstfahrzeug (E-Scooter) nutzten, stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (+2 Getötete bzw. +9,5 Prozent).

„Immer noch eine besorgniserregend hohe Zahl“

„Die Entwicklung geht in die richtige Richtung“, kommentiert der Automobilverband ACE in seiner Mitteilung zu der Statistik, dennoch seien 2780 bei Unfällen im Straßenverkehr getötete Menschen „immer noch eine besorgniserregend hohe Zahl“. Jede verletzte oder tödlich verunglückte Person sei eine zu viel, daher fordert der ACE, dass die Vision Zero – das Ziel von null Getöteten und Schwerverletzten im Straßenverkehr – als Leitbild für das gesamte Verkehrsrecht im Straßenverkehrsgesetz verankert werden müsse.

Der ACE-Vorsitzende Stefan Heimlich appelliert: „Der Rückgang bei den Verkehrsunfällen ist natürlich positiv. Die Zahlen liefern jedoch keinen Grund, sich auszuruhen. Die Unfallzahlen sind weiterhin sehr hoch. Wir müssen noch viel mehr tun für die Verkehrssicherheit. Da ist die neue Bundesregierung gefragt. Die Verkehrssicherheit darf nicht vernachlässigt werden.“

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Destatis

Die letzten beiden Bundesregierungen seien mit der Zielsetzung, die Anzahl der Verkehrstoten bis 2030 nur um 40 Prozent zu senken, unter den europäischen Zielmarken von minus 50 Prozent geblieben. Dies kritisiert der ACE. Das Verkehrssicherheitsprogramm der Bundesregierung von 2021 müsse nach dem gefährdungsorientierten Ansatz grundlegend überarbeitet und der Fokus auf den Schutz von Zufußgehenden und Radfahrenden gesetzt werden. Die Kernforderungen des ACE: „Wer die Vision Zero ernst nimmt, muss in Präventionsmaßnahmen und Aufklärungskampagnen investieren und Kontrollen sowie Sanktionen bei Fehlverhalten im Straßenverkehr verstärken.“

„Dass die nationale Fußverkehrsstrategie umgesetzt worden ist, ist begrüßenswert“, ergänzt Heimlich. „Damit die Maßnahmen effektiv realisiert werden können, müssen nun allerdings ausreichend finanzielle und personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.“

Der Mythos vom „Killer-SUV“

Blickt man etwas tiefer in die Statistik, so lassen sich daraus einige interessante Erkenntnisse ziehen. Zum Beispiel dass SUV, aufgrund ihrer Größe gerne mit despektierlichen Begriffen in Zusammenhang gebracht, gar nicht so gefährlich sind, wie von vielen angenommen. Denn laut Statistik (Zahlen von 2023, da für 2024 nur vorläufige Zahlen vorliegen) werden Fahrer von Kompaktwagen als Hauptverursacher für 328 Tote aufgeführt, gefolgt von Kleinwagen (264) und Mittelklasse (198). SUV kommen mit 121 Toten erst an vierter Stelle und sind insgesamt in weniger als 10 Prozent der Pkw-Unfälle Hauptversursacher für einen Verkehrstoten.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kam Ende des vergangenen Jahres die auf Unfallforschung spezialisierte Björn Steiger Stiftung: Demnach haben SUV im Vergleich zum Fahrzeugbestand 3,4 Prozent weniger tödliche Unfälle verursacht, als es ihrem Bestand von 12,2 Prozent aller Fahrzeuge auf deutschen Straßen entspricht. Am schlechtesten schneiden in dieser Betrachtung Mittelklassefahrzeuge ab, die gut 2,9 Prozent mehr tödliche Unfälle verursacht haben, als es ihrem Bestand entspricht. In absoluten Zahlen waren dies 113 tödliche Unfälle im Vergleich zu insgesamt 1282 tödlichen Unfällen, zu denen das Fahrzeugsegment bekannt war. Bei allen Unfällen mit Personenschaden sind die Werte ähnlich: Hier liegen SUVs rund 2,6 Prozent unter dem nach ihrem Bestand erwartbaren Wert.

Siegfried Brockmann, Unfallforscher der Björn Steiger Stiftung, zeigte sich nicht überrascht: „Grundsätzlich beeinflussen viele Parameter die reale Verletzungsgefahr. Eine hohe Front ist nicht unbedingt gefährlicher als eine kurze Front bei einem Kleinwagen.“ Von großer Bedeutung für die Verletzungsschwere sei die Wahrscheinlichkeit des Kopfaufpralls am Scheibenrahmen, da dies das härteste Teil am Fahrzeug sei. Gar nicht vorherzusehen sei der sogenannte Sekundäraufprall, also die Kollision mit einem Hindernis oder der Fahrbahnoberfläche. Brockmann verwies dazu auf die Formel der kinetischen Energie. Neben der Masse gehe hier die Geschwindigkeit zum Quadrat ein. „Ein zu schneller Kleinwagen kann in der gleichen Konstellation erheblich gefährlicher sein als ein korrekt fahrendes SUV“, so Brockmann.

SUV bei Platzverbrauch und Klimaschutz fragwürdig, bei Sicherheit nicht

Deshalb sei die Benutzerzusammensetzung der Fahrzeuge wichtig. Auch hier liefere die Statistikauswertung Hinweise: Während SUV insgesamt am seltensten von allen Pkw-Kategorien den Unfall selbst verursacht haben, an dem sie beteiligt waren, schnellt der Wert bei über 65-Jährigen auf den zweithöchsten Wert deutlich in die Höhe. Auch bei den Delikten zeige sich, dass eher defensive Fahrer SUV benutzen: Abstandsverstöße als Unfallursache sind deutlich seltener als bei allen Kategorien zusammen. „Offenbar kompensieren die bisherigen Nutzer das durch die Masse grundsätzlich höhere Risiko der SUV“, so Brockmann. Mit zunehmender Beliebtheit müsse das aber kritisch beobachtet werden.

Der Unfallforscher bezog sich auch auf die Limitierungen der Auswertung: Besser wäre eine Betrachtung auf Basis der Fahrleistung, diese sei aber aktuell nicht verfügbar. Allerdings sei es auch nicht wahrscheinlich, dass Fahrzeuge ab der Mittelklasse wesentlich andere Kilometerleistungen als SUVs haben sollten. Beeinflusst werde der Befund auch dadurch, dass die Verletzungsschwere im SUV geringer sein könnte. Wenn sie außerhalb des SUV aber, wie vielfach unterstellt, deutlich höher wäre, würde dieser Effekt mindestens kompensiert. „Unter dem Strich mag es Platzverbrauchs- und Klimaschutzgründe geben, dem SUV kritisch gegenüberzustehen, aber aus Sicherheitsgesichtspunkten liefern zumindest die verfügbaren Daten keinen besonders kritischen Punkt“, betonte Brockmann

Quelle: Statistisches Bundesamt – Pressemitteilung vom 28.02.2025 / ACE – Pressemitteilung vom 28.02.2025 / Björn Steiger Stiftung – Pressemitteilung vom 04.12.2024

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Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über Stromnetze, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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Sven:

Oder gleich mit Geofencing die Autos entsprechend einbremsen. Dann braucht es nicht mal mehr Strafen.

Achim:

Wer offenen Auges am Straßenverkehr teilnimmt, kommt unweigerlich zu der Erkenntnis, dass die Einsicht in die Sinnhaftigkeit der Verkehrsregeln weitestgehend abhanden gekommen ist. Es scheint eher der Fall zu sein, dass das Einhalten der Regeln als spießig betrachtet und belächelt wird.

Sebastian Potempa:

Hallo zusammen. Ich habe manchmal den Eindruck das wir alle beim Tempolimit an den Kernursachen vorbei diskutieren. Vielleicht täusche ich mich auch, Nur ein kleines Beispiel aus meinem täglichen Alltag. Ich fahre im Jahr ca. 40.000 km mit diversen Fahrzeugen (hohe Fahrzeuge, niedrige Fahrzeuge, E-Fahrzeuge sowie Verbrenner). Was mir immer wieder wundert, wie abgelenkt viele Verkehrsteilnehmer sind (leider habe ich dafür keine Statistik, es sind nur meine persönlichen Eindrücke). Viele der Teilnehmer spielen mit ihren Handys. Da werden die modernen Systeme in den Fahrzeugen anhand über die Touchscreens bedient. Unfälle passieren weil wir uns ablenken lassen. Da nehme ich mich selbst nicht aus. In den heutigen modernen Fahrzeugen ist vieles möglich. Auch online Besprechungen. Hier würde es mich tatsächlich freuen wenn alle Fahrzeuge mit einem „Autopiloten (autom. Abstandshalter und Geschwindigkeitsanpassung)“ ausgestattet werden könnten. Auch in der unteren Klasse. Meine Erfahrung zeigt mir deutlich wie unterstützend das System funktioniert.
Auf den Autobahnen und Landstraßen kommt es oft zu Situationen (auch wenn man nicht mit 180km/h über die Autobahn rast) in dem der Vorausfahrender Verkehrsteilnehmer auf der rechten Spur, schlagartig aus einer niedrigen Geschwindigkeit (fährt hinter einem LKW her) auf die linke Spur wechselt um dann den LKW mit ca. 90 km/h zu überholen. Dieses Verhalten führt zwangsläufig zu unsicheren Verkehrssituationen. Manchmal hab ich das Gefühl das viele Teilnehmer den Verkehr nicht einschätzen können bzw. das Autofahren verlernt haben. Sorry, meine persönliche Einschätzung. Ein Tempolimit mit diesen niedrigen Geschwindigkeiten wie hier angedeutet (100 km/h Autobahn bzw. 80 km/h Landstraße) macht für mich keinen Sinn.

Philipp:

Diese Logik ist komisch. Nach dieser Logik sollten wir das Tempo in Innenstädten erhöhen, die Promillegrenze streichen und weniger Verkehrskontrollen für die verbleibenden laxen Regeln machen, weil mehr Tote ja nicht stören, solange wir unterhalb irgendwelcher Vergleichsländer bleiben.
Meinst das wirklich so?

Für mich ist jeder vermeidbare Tote zu vermeiden, auch wenn das für viele Einschränkungen bedeutet, die dann nur den Einzelnen vor dem Tod rettet.

Und um es hier klarzumachen: Jeder Tote weniger bedeutet auch sicher die 10-fache Reduzierung an Schwerstverletzten. Aber die Zahl wird halt nicht genannt. Ist ja egal, wenn jemand tot oder im Rollstuhl oder ohne Gliedmaßen oder … ist.

Philipp:

Ich gebe die Zahlen wieder, die genannt wurden. Bei keiner Zahl wurde der Effekt auf den Unfallgegner genannt, sondern nur auf das eigene Auto.

Jeff:

Ist es wirklich so schwer, auf Vorfahrtsregeln, die erlaubte Höchstgeschwindigkeit und den eigenen Promillespiegel zu achten? (Häufigste Ursachen tödlicher Autounfälle) Wer das nicht kann, hat am Steuer eines Pkw eigentlich nichts verloren

Wolfbrecht Gösebert:

„Alle Unfälle verhindern lassen sich aber nur, wenn Menschen nichts mehr selbst machen.“
Mit Verlaub gesagt: Das ist »Unfug«. Selbst dann würde es Unfälle (auch mit Toten) geben.

Spiritogre:

Jeder Tote ist einer zu viel ist grundsätzlich richtig aber nicht realistisch, da Menschen nun mal Unfälle verursachen, in den meisten Fällen eben eigene, unabhängig ob im Straßenverkehr, in der Freizeit oder im Haushalt, weil sie nicht perfekt sind und kein Mensch immer 100 Prozent auf ALLES achtet.

Dafür ist die Zahl der Unfälle in Deutschland im Vergleich zum Rest der Welt fantastisch.

Alle Unfälle verhindern lassen sich aber nur, wenn Menschen nichts mehr selbst machen.

Sven:

Waymo als Flottenbetreiber haftet bei Unfällen selber und ist wie jeder Fahrzeughalter versichert. Warum wird die Haftungsfrage ständig als Problem genannt?
Und warum sollte man sich für teures Geld ein Auto kaufen, wenn man sich für ein paar Cent pro Kilometer fahren lassen kann? Klar gibt es welche, die ihren Wohlstand durch luxuriöse Fahrzeuge zum Ausdruck bringen, aber die meisten wollen wohl eher von A nach B kommen. Zuerst werden die Taxi- und Uber-Kunden umsteigen, dann die ÖPNV-Fahrer. Danach die, die durchrechnen, ob ein Zweitwagen sinnvoll ist. So wird sich autonomes Fahren Stadt für Stadt und Landkreis für Landkreis durchsetzen.
Waymos Ansatz (teures Lidar und präzises Mapping) scheint mir dafür wenig geeignet zu sein. Mal sehen wie sich Moia mit Mobileye und Tesla schlagen.

Marcel Gleißner:

Autonomes Fahren ist hier in Deutschland eher problematisch, vor allem bei Haftungsfragen, funktioniert die Technik auch so wie versprochen.
Ich persönlich will ein Auto selbst fahren, autonomes Fahren ist für mich ein NO GO.
Beim Autofahren verlasse ich mich nur auf mich selbst und die Kontrolle beim fahren gebe ich Nicht ab.
Ich brauche kein fahrendes Tablet, was vollgestopft ist mit Elektronik.
Je mehr Elektronik verbaut ist, desto mehr geht auch Kaputt und desto teurer werden die Reparaturen bzw. Austausch(es wird ja nichts mehr repariert), habe ich schon sehr oft erlebt mit meinen Autos und mit verschiedenen LKW’s bei der Arbeit.

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