E-Fuels könnten Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verlängern

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Michael Neißendorfer
Michael Neißendorfer
  —  Lesedauer 5 min

Wasserstoffbasierte Brennstoffe (auch als E-Fuels bzw. synthetische Kraftstoffe bekannt) sollten vor allem in Sektoren wie der Luftfahrt oder industriellen Prozessen eingesetzt werden, die nicht elektrifiziert werden können. Ihre Herstellung ist zu ineffizient, zu kostspielig, und ihre Verfügbarkeit zu unsicher, um damit fossile Brennstoffe auf breiter Front zu ersetzen – etwa in Autos oder beim Heizen von Gebäuden. Das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Für die meisten Sektoren ist demnach die direkte Nutzung von Elektrizität wirtschaftlich sinnvoller, zum Beispiel in Elektroautos oder Wärmepumpen. Setzt man stattdessen in erster Linie auf E-Fuels statt Elektrifizierung und behält Verbrennungstechnologien bei, so die Forscher, könnte eine Verlängerung der Abhängigkeit von fossilen Energien drohen – und weiterer Ausstoß von Treibhausgasen.

Wasserstoffbasierte Brennstoffe sind ein beeindruckend vielseitiger Energieträger – doch beeindruckend sind auch ihre Kosten und die damit verbundenen Risiken“, sagt Falko Ueckerdt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Leitautor der Studie. „Solche Brennstoffe als universelle Klimalösung sind ein bisschen ein falsches Versprechen. Sie sind zwar wunderbar vielseitig, aber es ist nicht zu erwarten, dass sie fossile Brennstoffe auf breiter Front ersetzen können. Das gelingt nur mit direkter Elektrifizierung. Wasserstoffbasierte Kraftstoffe werden wahrscheinlich für mindestens ein weiteres Jahrzehnt sehr knapp und nicht wettbewerbsfähig sein.“

Auf den großflächigen Einsatz von E-Fuels zu setzen, könnte letztlich sogar die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verlängern, so Ueckerdt weiter: „Wenn wir an Verbrennungstechnologien festhalten – in der Hoffnung, sie mit wasserstoffbasierten Brennstoffen weiter betreiben zu können – und sich dann die neuen Brennstoffe als zu teuer und knapp erweisen, werden wir am Ende weiter auf Öl und Gas zurückgreifen. Das gefährdet die kurzfristigen und langfristigen Klimaziele.“

Priorisierung auf Anwendungen wie Luftfahrt und Stahlproduktion

Die wertvollen wasserstoffbasierten Brennstoffe sollten deshalb vorrangig für diejenigen Anwendungen eingesetzt werden, für die sie unverzichtbar sind: etwa Langstreckenflüge, Teile der chemischen Produktion, Stahlerzeugung und möglicherweise einige industrielle Hochtemperaturprozesse, erklärt Ueckerdt: „Das sind Sektoren und Anwendungen, die wir kaum direkt elektrifizieren können.“ Die Forscher identifizieren eine sogenannte Merit-Order des Wasserstoff- und E-Fuel-Bedarfs: eine Priorisierung, wo diese neuen Brennstoffe vor allem eingesetzt werden sollen.

Sogenannter grüner Wasserstoff wird durch einen Prozess namens Elektrolyse hergestellt. Um die stabilen Wassermoleküle in Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten, wird viel (erneuerbarer) Strom benötigt. Der Wasserstoff kann dann zur Synthese von Kohlenwasserstoffen verwendet werden, indem Kohlenstoff aus CO2 hinzugefügt wird. Die dabei entstehenden mit Elektrizität erzeugten Brenn- und Kraftstoffe oder E-Fuels sind einfacher zu speichern und zu transportieren als Strom oder reiner Wasserstoff. „Entscheidend ist, dass diese Brennstoffe in konventionellen Verbrennungsprozessen und Motoren genutzt werden können und somit fossile Brennstoffe direkt ersetzen“, sagt Gunnar Luderer, Ko-Autor der Studie. „Angesichts ihrer begrenzten Verfügbarkeit wäre es jedoch falsch zu glauben, dass fossile Brennstoffe auf diese Weise vollständig ersetzt werden können.

Mit E-Fuels verbraucht ein Pkw fünfmal mehr Energie als ein Elektroauto

Wir sind derzeit weit entfernt von 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen – daher ist eine effiziente Nutzung dieser sauberen Energie wichtig. Wenn wir jedoch wasserstoffbasierte Kraftstoffe anstelle von direkter Elektrifizierung verwenden, wird je nach Anwendung und den jeweiligen Technologien die zwei- bis vierzehnfache Menge an Strom benötigt“, sagt Ko-Autor Romain Sacchi vom Paul Scherrer Institut. Effizienzverluste entstehen demnach sowohl in den Produktionsprozessen der wasserstoffbasierten Kraftstoffe, als auch bei deren Verbrauch: ein Verbrennungsmotor braucht mehr Energie als ein elektrischer.

Niedrige Energieeffizienzen führen zu einem fragilen Nutzen fürs Klima“, sagt Sacchi. „Wenn wasserstoffbasierte Brennstoffe mit dem aktuellen Strom-Mix erzeugt würden, würden sie die Treibhausgasemissionen leider erhöhen – und nicht senken. Beim deutschen Strom-Mix des Jahres 2018 würde die Verwendung von wasserstoffbasierten Kraftstoffen in Autos, Lastwagen oder Flugzeugen etwa drei- bis viermal mehr Ausstoß von Treibhausgasen verursachen als die Verwendung fossiler Kraftstoffe.“ Im Gegensatz dazu verursachen Elektroautos oder strombetriebene Lastwagen Treibhausgas-Emissionen, die in den meisten Ländern bereits mit dem heutigen Strom-Mix mindestens vergleichbar wenn nicht geringer sind als die von Diesel- oder Benzinfahrzeugen. Das zeigen die Forscher auf Basis einer Lebenszyklus-Analyse, die auch die mit der Batterieproduktion verbundenen Emissionen einbezieht.

Nur für wirklich erneuerbare Stromsysteme werden wasserstoffbasierte Kraftstoffe zu einem effektiven Mittel, um zur Stabilisierung unseres Klimas beizutragen“, sagt Ko-Autor Jordan Everall. Wasserstoffbasierte Kraftstoffe erfordern demnach „ganz klar den Aufbau zusätzlicher Anlagen erneuerbarer Energieerzeugung“.

CO2-Vermeidungskosten bislang bei rund 1000 Euro pro Tonne CO2

Selbst wenn man von 100 Prozent erneuerbarem Strom ausgeht, lägen die Kosten für die Vermeidung einer Tonne CO2 durch wasserstoffbasierte Kraftstoffe derzeit bei 800 Euro für flüssige und 1200 Euro für gasförmige Brennstoffe, errechneten die Forscher. Das ist deutlich höher als die aktuellen CO2-Preise etwa im europäischen Emissionshandelssystem, die bei knapp 50 Euro pro Tonne liegen. Mit technologischem Fortschritt – getrieben durch eine ansteigende Bepreisung von CO2-Emissionen, durch massive Subventionen sowie durch Investitionen in Wasserstoff und verwandte Industrien – könnten diese CO2-Vermeidungskosten bis 2050 auf etwa 20 Euro für flüssige und 270 Euro für gasförmige Brennstoffe sinken.

Deshalb könnten wasserstoffbasierte Brennstoffe bei steigenden CO2-Preisen wahrscheinlich bis 2040 kostenmäßig wettbewerbsfähig werden. Angesichts der Dringlichkeit der Reduzierung von Treibhausgasemissionen zur Stabilisierung unseres Klimas wäre 2040 jedoch zu spät für all jene Sektoren, in denen eine direkte Elektrifizierung möglich ist.

CO2-Preise seien nötig, um wasserstoffbasierte Brennstoffe wettbewerbsfähig zu machen

Trotz der Ungewissheit über die zukünftigen Kosten haben wasserstoffbasierte Brennstoffe das Potenzial, eine Technologie zur Absicherung für den Ersatz der um 2040 bis 2050 noch verbleibenden fossilen Kraftstoffe zu werden. Die Verwirklichung hängt jedoch von der groß angelegten politischen Unterstützung ab, und zwar für etwa zwei Jahrzehnte, bevor Geschäftsmodelle allein durch die steigenden CO2-Preise gesichert werden könnten“, sagt Studienleiter Falko Ueckerdt. Eine politische Gesamtstrategie könnte ihm zufolge auf zwei Säulen ruhen: „Erstens auf einer breiten Unterstützung von Technologien, einschließlich der direkten Elektrifizierung, um Innovationen und erste Wachstumsschritte zu fördern. Zweitens auf einer substanziellen Bepreisung von CO2 und eine Energiesteuerreform, die zusammen gleiche Wettbewerbs-Bedingungen für alle Technologien schaffen – und damit eine vernünftige Balance zwischen direkter und indirekter Elektrifizierung.“

Die langfristige Vision von wasserstoffbasierten Brennstoffen ist vielversprechend“, sagt Ko-Autor Gunnar Luderer. „Durch die Nutzung des riesigen Potenzials von Windkraft und Sonnenenergie im globalen Sonnengürtel in den Ländern des Südens können wasserstoffbasierte Brennstoffe global gehandelt werden und so Engpässe bei den erneuerbaren Energien in dicht besiedelten Ländern wie Japan oder in Europa beheben. Da die internationalen und nationalen Klimaziele jedoch sofortige Emissionsreduktionen erfordern, sollte heute die direkte Elektrifizierung an erster Stelle stehen, um eine sichere Zukunft für alle zu gewährleisten.“

Quelle: Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung – Pressemitteilung vom 06.05.2021

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Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über Stromnetze, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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Farnsworth:

Was ist also die Lösung? Einfach weiter Dreckschleudern auf die Straße bringen? Wenn man mit der gleichen Logik arbeitet wie Du darf man die aber erst wieder bewegen, wenn für alle Verbrenner genug E-Fuels aus EE bereitsteht.

Klima Lockdown für die Wirtschaft, bis man alles auf ab EE umgebaut hat und dann langsam alles wieder hochfahren? Oder ein Hochfahren der E-Auto Produktion bei gleichzeitigem Ausbau der Erneuerbaren Energien?

Komm mal mit konkreten Lösungen. Dagegen sein ist immer einfach.

Farnsworth

Daniel W.:

Zu Punkt 1 – wertvoll, da viel Energie drin steckt, z.B. Wasserstoff für Weltraumraketen oder in der Stahlindustrie als Ersatz für Koks aus Kohle.

Allerdings braucht „grüner Wasserstoff“ zuviel Ökostrom, daher solllte er nur dort eingesetzt werden wo Strom wenig Sinn macht.

Zu Punkt 2 – „weis schon jeder 4.Klässler“, aber wissen es auch Politiker und Vorstände der großen Industrieunternehmen?

Zu Punkt 3 – „Weit entfernt von 100% Ökostrom“ ist kein „völliger Unsinn“, sondern Realität in Deutschland und weltweit – was knapp ist, das sollte nicht verschwendet werden.

Zu Punkt 4 – statt die mehrfache Strommenge durch Umwandlung zu verschwenden, diese besser direkt nutzen, z.B. in Autos, Lkws, Bau-, Forst- und Landwirtschaft.

In Gebäuden kann der Strom nicht nur elektrische Haushaltsgeräte betreiben, sondern auch für Heizung und Kühlung genutzt werden.

Wenn die Speichermöglichkeiten in einigen Jahren günstiger werden, dann kann (neben den Wasserstoffspeichern – siehe HPS-System) der PV-Strom des Sommer für den Winter auch in Batterien (z.B. Redox-Flow-Batterien mit Elektrolyten auf Basis von Lignin aus Holz) gespeichert, so dass dann die meisten Haushalte völlig autark sein können.

Zu Punkt 5 – es hängt schon von den Ländern und ihrem Strommix ab, ob dort E-Autos besser beim bei CO2-Fußabdruck sind als Benziner und Diesel.

Zu Punkt 6 – die CO2-Abgaben haben schon begonnen und sie steigen lamgsam an, aber sie sind nur etwa halb so hoch wie der Marktpreis bei den CO2-Zertifikaten, den Unternehmen jetzt schon bereit sind zu bezahlen – die Politik hat CO2 unnötigerweise verbilligt.

Zu Punkt 7 – „eine sichere Zukunft für alle zu gewährleisten“ – dazu fällt ihnen wohl nichts ein oder denken sie nur an sich und ihren „Tellerrand“?

Strauss:

Fansworth, das ist aber Theoerie. Wieviele E- Up s siehst Du mit 3 Personen beladen? Die Bahn fährt ohnehin und je mehr die Kurzstrecken Flüge wegfallen (Forderung von van der Leyen Brüssel) desto voller werden die Züge.Ganze Autofahrten können da eingespart werden.Du kannst von einem Verbrauch im Schnitt von 15 KWh/100 KM beim E Auto ausgehen.

Strauss:

Tja, der Daniel nicht einmal richtig abschreiben kann er.Er bezeichnet wasserstoffbasierte Brennstoffe als wertvoll, verflucht sie aber wie der Teufel das Weihwasser.Punkt 2 weiss schon jeder 4. Klässler.Punkt 3 völliger Unsin. H2 kann problemlos mit ins bestehende Gasleitwerk eingeleitet werden und gemischt eingesetzt läuft dies schon ohne dass es die Verbraucher spühren. Punkt 4 wo willst Du alles direkt elektrifizieren.Priorität ist , das sie sauber sind.Punkt 5 dies ist künftiges Ziel und Voraussetzung und hängt nicht von verschiedenen Ländern ab.Punkt 6 wieder der selbe Schmarn wie bei unter 4, Co2 Strafen laufen sofort nicht erst 2040 und so ist es auch richtig.
Und der Rest ist Daniel Palaver das er nur einem Laien wie er einer ist, erzählen kann.

Helmuth Meixner:

Warum soll man JETZT schon auf diese E-Autos umsteigen, können diese imer noch nicht ohne Erdöl und Kohle bebaut, geladen und betreiben werden? Die GANZE KETTEN hätte man berücksichtigen MÜSSEN. Lese geradedas hier: https://www.businessinsider.de/wirtschaft/mobility/internes-gutachten-in-der-tesla-fabrik-koennten-sich-explodierende-gaswolken-und-giftige-reizgase-bilden-a/

Helmuth Meixner:

Alleine die Überschrift zeigt, was wirklich „gedacht“ wird. Von Leuten die nicht sehen, dass bis jetzt die gesamte Weltwirtschaft vom Kohlenstoff abhängt, wie ein Säugling von der Muttermilch. Bis jetzt ist der Meschn gar nicht in der Lage AKKU-Autos zu bauen, die KEIN Erdöl brauchen. Mehr als 90 % ALLER Waren werden alleine offshore transportiert und die tranportiert mit SCHWERÖL. Auch alles was man für Autos braucht. Sogar die meisten E-Autos auch. Immer mehr erneuerbare Technik! TOLL! Aber wie macht man die? Wieder mit Erdöl! Man wird schon noch viele Dekaden warten müssen, bis man Akku bauen und füllen kann OHNE Kohlenstoff.

Timebird:

Nein, ich fürchte,der meint das ernst

Farnsworth:

Naja, als wir letztes Jahr nach Bremen gefahren sind, hat mein E-Up 10kWh/100km auf 100km gebraucht. Bei drei Personen also nur 3,33 kWh/100Pkm. Die Bahn braucht 5,8kWh/100Pkm. Die Bahn steht also nicht immer besser da als das E-Auto. Selbst mit zwei Personen wäre ich noch unter der Bahn geblieben.

Farnsworth

Marlon Buschle:

Autos sind in Deutschland Kultur. Zumindest mehr als das Fahrradfahren. Nur zur Info: Der Golf 1 wurde auch als Elektroauto getestet Resultat: Er hat sich nicht durch gesetzt und steht jetzt im Museum :P. Wird mit den heutigen E-Autos auch passieren.

Marlon Buschle:

Du willst also verbieten, dass jemand die Wahl hat, mit welchem Auto bzw. KFZ man fährt?

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