Beliebte Plug-In-Hybride deutlich umweltschädlicher als behauptet

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Michael Neißendorfer
Michael Neißendorfer
  —  Lesedauer 3 min

Der Verkauf von Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen (PHEV) nimmt in Europa explosionsartig zu. Tests mit den neuesten Modellen bestätigen jedoch, dass sie das Klima weitaus stärker belasten, als die Automobilhersteller behaupten – selbst bei Fahrtantritt mit voller Batterie. Alle drei der in 2020 beliebtesten Plug-In-Hybride emittierten bei den Tests unter realen Nutzungsbedingungen mehr CO2 als in der Werbung suggeriert.

Damit bestätigen sich die Ergebnisse von Forschungsstudien bei älteren PHEV. Der Umweltdachverband Transport & Environment (T&E), der die Tests in Auftrag gegeben hatte, ist überzeugt, dass staatliche Umweltboni und großzügige Steuervorteile für Plug-In-Hybride eingestellt werden sollten. Diese Anreize bergen die Gefahr eines neuen Dieselskandals.

Der BMW X5, der Volvo XC60 und der Mitsubishi Outlander emittierten T&E zufolge zwischen 28 und 89 Prozent mehr CO2 im Vergleich zu den offiziellen Angaben der Autohersteller, als sie von Emissions Analytics mit einer vollgeladenen Batterie unter optimalen Bedingungen getestet wurden. Bei einer leeren Batterie emittierten sie sogar drei bis acht Mal mehr als offiziell angegeben. Im Charge-Modus lag der CO2-Ausstoß der Plug-in-Hybride sogar um das Drei- bis Zwölffache über dem offiziellen Wert. Dieser Modus, bei dem die Batterie während der Fahrt vom Verbrenner geladen wird, könnte in Zukunft durchaus an Beliebtheit gewinnen, da viele Fahrer ihr Fahrzeug gezielt aufladen, bevor sie eine Umweltzone befahren.

„Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge werden nicht für einen sauberen Betrieb im Straßenverkehr sondern zur Ausschöpfung der staatlichen Förderung und Erreichung der europäischen Flottengrenzwerte gebaut. Derzeit verschwendet Deutschland mehr als 500 Millionen Euro an Subventionen für diese Fake-E-Fahrzeuge. Kein anderes Land in Europa gibt mehr Steuergelder für die Subventionierung von PHEVs aus.” – Stef Cornelis, Direktor Deutschland bei T&E

Sobald die Batterie leer ist, reichen 11 bis 23 km im Verbrennerbetrieb, bis die Plug-In-Hybride ihre offiziellen CO2-Emissionswerte pro km überschreiten, schätzt T&E. Dies widerspricht den irreführenden Behauptungen der Automobilhersteller, dass die derzeit erhältlichen PHEVs für lange Fahrten geeignet sind. Tatsächlich müssen sie viel häufiger geladen werden als batterieelektrische Fahrzeuge, die mit einer einzigen Ladung rund 300 km fahren können.

Während die Automobilhersteller den Kunden die Schuld dafür geben, dass sie zu oft mit dem Verbrennungsmotor fahren, fehlt es den derzeit erhältlichen PHEV-Modellen oft an der erforderlichen Elektro-Leistung, Reichweite oder Ladegeschwindigkeit. Denn zwei der drei getesteten Fahrzeuge, der BMW X5 und der Volvo XC60, sind beispielsweise nicht schnellladetauglich. Und selbst im Handbuch des Outlander wird angegeben, dass der Verbrennungsmotor unaufgefordert anspringen kann, wenn das PHEV-System zu heiß oder zu kalt ist, wenn schnell beschleunigt wird oder die Klimaanlage in Betrieb ist.

Plug-in-Hybrid-BMW-X5-Volvo-XC60-Mitsubishi-Outlander-Realverbrauch

Plug-in-Hybride seien „nichts anderes als eine Zwischenlösung, die keine Subventionen erhalten sollten“, so Stef Cornelis weiter. Das Ergebnis des Autogipfels von vergangener Woche habe gezeigt, „dass die Bundesregierung diesen Punkt immer noch nicht verstanden hat. Die Regierung sollte die Autohersteller beim Umstieg auf die batterie-elektrischen Autos unterstützen, um Wolfsburg, Stuttgart und München zu den führenden globalen Standorten in Elektromobilität zu verhelfen.”

Der Verkauf von Plug-In-Hybriden erleichtert es den Automobilherstellern, die europäischen CO2-Flottengrenzwerte einzuhalten, da für PHEVs derzeit zusätzliche Credits gewährt werden. T&E ist der Meinung, dass die EU im kommenden Jahr bei der Überprüfung ihrer Ziele für 2025 und 2030 diese Sonderbehandlung abschaffen sollte.

Quelle: Transport & Environment – Pressemitteilung vom 23.11.2020

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Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über Stromnetze, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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Alexander Droste:

Wie war das doch gleich mit dem Gas-/ Kohlekraftwerk im Wohnzimmer?
Ach ja und die spielenden Kinder in der Kobaltgruben?

Markus Doessegger:

Wir drehen uns im Kreis, vielleicht haben Sie das noch nicht bemerkt.
„… den schon lange gewollten gemischten … von 1.5L/100km.“ Von mir ist dieser Verbrauch ganz sicher nicht gewollt.

Vielleicht muss ich Ihnen das mit dem 2L Tank nochmals erläutern:
Ich fahre nur rein elektrisch. Sollte es aus irgendwelchen Gründen so sein, dass ich während der Fahrt doch einmal stehen bleiben würde und nicht an die nächstgelegene Ladestation kommen sollte, dann und NUR DANN würde ich Gebrauch von den 2Litern Benzin machen. Und dabei werde ich ganz sicher nie mit 130km/h fahren, sondern möglichst sparsam an die nächstgelegene Ladestation oder Haus fahren. Das wäre dann so irgenwie ein abgespeckter Rex.
Mir ist das in den vergangenen 10 Jahren aber Gott sei Dank noch nie passiert, nicht einmal auf meiner Reise um die Welt.

Ich habe gesagt, dass falls es heute noch keine BEV’s geben würde, jedoch Plug-In Hybrids, dann würde ich den Benzintank beim PHEV „plombieren“. Es würde mir also nie im Traum einfallen, das PHEV mit nur einem einzigen Tropfen Benzin/Diesel zu füttern. Dann müsste ich halt die daraus resultierenden Konsequenzen tragen und halt öfter laden.

Nur damit wir uns richtig verstehen, Benzin/Diesel soll immer der absolute Notfall sein. Ich kenne einen einzigen Kollegen, der das so einhält. Der fährt aber mittlerweilen auch einen Tesla ( sorry Herr Müller, nicht gleich wieder aufregen, wenn dieses Wort gefallen ist ).

Wir müssen endlich von diesen Kolben Fahrzeugen wegkommen und das konsequent. Alle Gründe wurden hier schon genannt.

Die Batterien mit 30kWh bringen einen schon an Ort und Stelle. Dafür brauche ich keinen PHEV, jedes BEV erfüllt das heute schon vollumfänglich. Und wenn ich 1 x pro Jahr in die Schweizer Berge fahren sollte, dann nehme ich halt eben den Zug oder miete mir ein BEV für 1 Woche. Es geht Alles, wenn man will.

Strauss:

Na also, Markus sagt ich s doch. Ein 30 KWh Akku reiht künftig für die PHEV s um 150 Km rein elektrisch zu fahren. So kommt man in der Praxis auf den schon lange gewollten gemischten Strom/Benzin Verbrauch von 1,5 l/100 KM.
Dein 2 l Tank ist schon etwas zu unterdimensioniert. Um auch 130 er Tempis in jeder Situation egal dem E Motor beizubehalten ist ein kleiner 4 Zylinder Benzin-Verbrennermotor ( im Arkinson System laufend) im entsprechend günstigem geforderten tiefen Drehzahbereich erforderlich.Pool star l hat einen mit 200 PS. Chevi Volt machte es mit dem Corsamotor ein 1200 er 4 Zylinder.
So resultiert auch Gewichtseinsparung zu einem reinen E der um diese Leistung zu haben, dazu einen 70 er Akku bräuchte.( Reichweite vorausgestzt) Soviel wie solche Batterien schwerer sind, könnten 2 Verbrennermotoren samt Auspuffanlage eingebaut werden.
Die gelesenen Komm. beweisen, dass auch diese Technik bereits bestens bewährt ist. Auch bezüglich Haltbarkeit können diese mit den reinen E s spielend mithalten. Durch die geringere Belastung dank des komb. Antriebes schont dies den Verbrenner- und den E Motor einschliesslich des Akkus, welcher zusätzlich auch preisgünstier ist.
Mit dieser Darstellung möchte ich keinem von einem reinen E abraten. Aber zeigen, dass es so auch oekologischer und nicht teurer geht, als mit einem normalen Verbrenner.

Markus Doessegger:

Ein guter Freund von mir hatte eine Lexus 200h HEV und war sehr zufrieden damit. Konnte auch einmal mit ihm fahren. Er ist aber auch nur max. 10km pro Fahrt unterwegs. Er hat jetzt Tesla Model X ( tut mir sehr leid Herr Mark Müller, dass ich das Wort Tesla erwähnen muss ). Tesla Fahrer sind nicht nur einseitig. Etliche haben auch einen Zoe. Wenn wir einen Event organisieren, laden wir meist auch Elektroautos von anderen Herstellern, so z.B. Audi, VW, Hyundai usw. ein. Auch haben wir schon Events mit Wasserstoffauts organisiert, es waren aber immer nur Mirai’s und wir mussten einen Ort erkunden, wo diese dann auch hinkommen und auch Probefahrten machen konnten. Meistens immer etwas schwieriger mit den Leuten in Kontakt zu kommen. Sie wollten sich immer so absondern von uns normalen 08:15 Tesla Fahrern. Aber trotzdem, 2 Events konnten wir organisieren mit den H2 Leuten. Ich würde auch gerne mal andere H2 Autos an so einem Event sehen.

Meine Auslandfahrten sind auch nicht dazu gedacht, dass sie bequem sein sollen, sondern um Schwachstellen aufzuzeigen. So z.B. die noch viel zu unterschiedlichen Steckertypen. Zu Zeiten, wo ich nach Schottland (2012) gefahren bin, habe ich meist auch privat an HPC’s (High Power Connector) geladen. Von Zürich aus in Karlsruhe, dann in Hückelhoven und das nöchste Mal in Ashford. Da gab es sonst fast noch nichts.

Beim Tesla Roadster 1-ph max. 70A/16kW ist das schon so eine Sache. Kein Stecker passt. So rund um die Welt mit dem Roadster fahren ist nicht nur eine Herausforderung mit dem Platz, sondern eben auch mit den Steckertypen. Europa=CEE und Type2, USA=NEMA14-50 und Type1, China=CEE, Type2 und open-wiring. Kazakhstan,Russland,Ukraine=CEE, Type2, Type1 und open-wiring. Durchschnittlich=7.4kW day and night. Mir wurde drastisch vor Augen geführt, dass die Infrastruktur für BEV’s eigentlich schon besteht (jedes Gebäude), dass wir diese jedoch ausbauen und inteligent nutzen sollten.

Nun zu den PHEV’s, ich meine die meisten Dinge wurden bereits schon erwähnt. Für mich ist halt ganz zentral, dass wir die Öl Abhängigkeit so schnell wie möglich beenden sowie die H2 Abhängigkeit von Ausserhalb der EU schon gar nicht anfangen. Den nötigen nachhaltigen Strom für BEV’s und FCEV’s ebenfalls in der EU herstellen.

Deshalb, falls ich keine andere Wahl hätte als ein PHEV, dann würde ich als erstes denjenigen mit dem grössten Akku kaufen, z.B. 80km. Dann würde ich mir den Tank plombieren lassen, so dass ich ja nie die Möglichkeit in Betracht ziehen könnte, den Benziner anzuwerfen. Die Unanehmlichkeiten müsste ich in Kauf nehmen.

Für mich wäre das idealste PHEV, eines mit einem Akku von ca. 65kWh und einem Tank von max. 2Liter.
Diesen würde ich in Ausnahmefällen in Anspruch nehmen, und zwar dann und nur dann, wenn es aus Not nicht mehr an eine nächste Ladestation reichen würde.

Das was sie in meinem Roadster wohl gesehen haben war eine 15m Verlängerung und dann einen DPC (Drei-Phasen Konverter) von 3x16A auf 1x32A als 7.5kW. Wurde speziell für Fahrzeuge entwickelt, die eben auch nur 1-phasig laden können, dafür aber bis 32A. 16A 3-phasig ist sehr viel mehr verbreitet als 32A 3-phasig.

Vor 10 Jahren habe ich mir selber eine Ladesation gebaut, bestehend aus 2x16A / 400V und einem Trenntrafo mit Ausgang 1x32A 230V also 7.4kW. Auch wenn verückt klingt, diese Dinge haben mir schon mehrmals aus der Patsche geholfen.

Markus Doessegger:

Sie tun mir einfach nur leid. Mit solchen kommentaren blamieren Sie sich sich nur selber. Mit Verlaub, bei solchem Müll den Sie plabbern, ist mir die Zeit zu schade, um das noch weiter zu kommentieren. Bleiben Sie irgendwie gesund trotz chronisch krankhafter Missgunst gegen Alles was mit Tesla zu tun hat.

Mark Müller:

Wenn der Tesla-Club mit 12 Roadstern am Wochenende in Kolonne stundenlang über die Pässe fährt, dann wird das so richtig oekologisch.
In der Schweiz bezahlt der Steuerzahler wenigstens nur einen kleineren Teil dieses Spasses. In Deutschland wird das Vergnügen noch vom 08/15-Steuerzahler, der sich selbst ein so edles Gerät nicht leisten kann und darum mit einem kleinen Diesel-Skoda zur Arbeit fährt, mit 20’000 Euro pro Spassvogel unterstützt.
Ist das jetzt die Energiewende?

Strauss:

Tja, Markus, es gibt aber auch Teslafahrer die Hybridtechnik kennen. Ein PHEV ist kein HEV da gibt es auch Unterschiede. Der besprochene beim Vergleich, mit einem PHEV hat künftig einen so grossen Akku um für gegen 150 Km Reichweite wie dies Postar l, MB, und BMW bereits haben, zu Grunde gelegt..
Mildhybrids sind HEV s die nur kleine Akkus haben und nicht aufladbar sind. Im urbanen Einsatz
vor allem in der Stadt bei laufendem Abbremsen erreichen die aber spielend 20 % Spriteinsparung. Ein Beispiel ist der Grand Scenic von Renault der so mit kleinerem Motor zusätzlich auch noch die bessere Steuereinstufung erhält. Und gerade in dieser Autoklasse mit viel Platz gibt es z.Zt. noch wenig Brauchbares vollelektrisch.Wir schätzen Deine Berichte mit den langen Reisen voll elektrisch auch im Ausland. Es schimmert aber auch durch , dass nichts nur Vorteile hat.
Deinen Raumbedarf von Kabeln und Uebergansstecker im Kofferraum was bei spontanem Laden im Ausland mit viel Planung und Suchen einer Ansteckverbindung abläuft, gehören halt in Gottes Namen auch dazu. Dies geht für Rentner, aber zum Termine einzuhalten ist jede Art von Hybrid für manchen Aussendienstmann besser.Zumindest wenn die Kunden nicht an einer Autobahn liegen.Und nicht zu vergessen, wenn er dann nicht einmal zu Hause aufladen kann.
Ueber dieses Thema muss klarer Wein eingeschenkt werden.

Je mehr Daumen nach unten zeigt wie die Bevölkerung immer noch mangelhaft richtig informiert ist.

Markus Doessegger:

„Das Trotzköpfle Michael“: also wo ist die nächste Betonwand, aber mit 300m Anlauf voll abgezogen. Dann bin ich endlich diesen verfluchten Akku los.

Das Klima ist auch emotionslos. Sie stehen dann sicher ganz stramm in der 1. Reihe wie bei der ARD, ein Platz an der Sonne

Genau, ich schleppe lieber Verschleissteile wie Kolben mit mir rum. Da weiss ich noch, dass etwas lärm macht, explodiert, stinkt und raucht. Wie in alten Zeiten.

Uh, im Internetzeitalter is es halt schon verdamt schwierig eine App zu finden, die einem die freien und nicht defekten Ladestationen anzeigt. Klar, das kann nicht jeder. Ich will auch keine Hilfe, ist mir Alles zu dumm. Hauptsache das Bier vor dem TV ist kühl gestellt, wenn die Bundesliga spielt. So nach dem Moto: Mein Name ist Hase ich weiss von nichts.

neumes:

dem stimme ich einfach mal zu

neumes:

oha…

wenn ein Akku nach 2 Jahren noch 80% hat

wie oft passiert das denn? Ich fahren meinen IONIQ Elektro bereits seit 3 Jahren und spüre die Reichweitenverringerung nicht mal….

Ich möchte kein Auto mit einem Verschleißteil, dass mehr als 10.000€ kostet

zum Glück gibt es Hersteller die bis 8 Jahre Garantie geben auf dieses „Verschleißteil“

Wird der PHEV kaputt geredet und die Vorteile fallen weg, dann wird der Nächste halt wieder ein Verbrenner

Da kann man ja nur Hoffen dass bald die Verbrenner ne fette Strafgebühr oben drauf bekommen dass es gleich 2 mal wehtut sowas zu kaufen ;-)

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