Batterieforscher: „Am Ende seines Lebens hat der Verbrenner ein Vielfaches an CO2 erzeugt“

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Michael Neißendorfer
Michael Neißendorfer
  —  Lesedauer 4 min

Der Batterieforscher Maximilian Fichtner sprach in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung über die Standortentscheidung für die Batterieforschungsfabrik gegen sein Ulmer Institut und pro Münster, die Zukunft der Elektromobilität und nachhaltige Batterien sowie die Brennstoffzelle als Alternative zu großen Autoakkus.

Fichtner zeigte sich in dem Interview sehr enttäuscht darüber, dass Münster und nicht Ulm den Zuschlag für die deutsche Batterieforschungsfabrik erhalten hat: Die Entscheidung von Forschungsministerin Anja Karliczek sei für ihn „nach wie vor schwer verständlich und es gebe „keine ausreichende Transparenz darüber, warum Münster den Zuschlag bekommen hat“, findet der Forscher.

Seine Sorge sei nun, dass Deutschland trotz der eigentlich positiven Bemühungen gegenüber der Konkurrenz aus Asien weiter zurückfällt, da in Münster im Gegensatz zu Ulm zusätzliche Investitionen notwendig seien: „In Münster müssen erst noch die notwendigen Gebäude errichtet werden, die wir in Ulm sofort hätten bereitstellen können“, sagt Fichtner. Auch bei der Fertigungstechnik sieht der Forscher Ulm im Vorteil, da der Standort bereits „über die größte Pilot-Fertigungsanlage für industrieformatige Batteriezellen in Europa“ verfüge, es gebe in Ulm „eine international wegweisende Fertigungsentwicklung im Verbund mit dem Karlsruher Institut für Technologie.

Mit der Entscheidung von Frau Karliczek stärken wir also nicht unsere Stärken, sondern betreiben eher Strukturförderung – im globalen Wettbewerb ist das keine gute Idee“, so der Wissenschaftler.

„Ich wundere mich über diese Debatte“

Dass der Antrieb der Zukunft batterieelektrisch ist, zweifelt Fichtner nicht an. „Die Option des klassischen Verbrenners gibt es in wenigen Jahren gar nicht mehr – weil die konventionellen Ölvorräte zur Neige gehen“, so der Wissenschaftler, trotz Fracking und Tiefseebohrungen mit ihren irreparablen Umweltschäden. Deshalb wundere er sich über die Debatte, welcher Antrieb der nachhaltigste sei. Wer meint, auch im Jahr 2050 noch Diesel fahren zu können, müsse auch die Frage beantworten, womit er eigentlich fahren wolle. Außerdem habe „ein Elektroauto einen Energieverbrauch, der etwa einem Liter Diesel pro 100 Kilometern entspricht. Das ist fünf bis sieben Mal weniger als bei den derzeitigen Dieselautos“, rechnet Fichtner mit Blick auf die Gesamtenergiebilanz vor.

Allerdings gibt der Forscher zu bedenken, dass auch Elektroautos nicht unproblematisch sind: „Lithium-Ionen-Batterien, mit denen Elektroautos derzeit bestückt sind, enthalten Lithium und Kobalt. Der Lithiumabbau in Südamerika hat etwa vielerorts den Grundwasserpegel stark sinken lassen. Kobalt wird im Kongo in einigen Regionen unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut.“ Genau deshalb werde „weltweit intensiv daran geforscht, wie beide Mineralien in Batterien überflüssig gemacht werden können – auch bei uns in Ulm.“

Zum Beispiel versuchen die Forscher, Lithium und Kobalt durch Natrium, Magnesium, Calcium oder Aluminium zu ersetzen. „Am weitesten sind wir mit der Natrium-Ionen-Batterie – sie steht kurz vor der kommerziellen Nutzung“, so Fichtner. Sie sei zwar „größer und schwerer als die Lithium-Variante, aber trotzdem wichtig für den stationären Bereich, weil Salz billig zu gewinnen und in großen Mengen vorhanden ist“, so der Forscher im Interview. Magnesium und Calcium gebe es auch „auf der Schwäbischen Alb in rauen Mengen – gelänge uns da der Durchbruch, wäre unsere Autoindustrie viel weniger auf Rohstoffimporte angewiesen.“

„Keine Technologie erlaubt eine Milliarde Fahrzeuge ohne massiven Ressourcenverbrauch“

Generell“ gelte aber, dass es keine Technologie gibt, „die es uns erlauben wird, eine Milliarde Fahrzeuge auf der Erde ohne massiven Ressourcenverbrauch herzustellen und zu betreiben.“ Die Herstellung eines Elektroautos verursache hohe CO2-Emissionen. „Aber schon nach den ersten paar tausend Kilometern schneidet der Verbrenner insgesamt schlechter ab, da er ständig CO2 produziert, während das mit Strom aus Erneuerbaren Energien fahrende Elektroauto kein weiteres Kohlendioxid ausstößt. Am Ende seines Lebens hat der Verbrenner ein Vielfaches an CO2 erzeugt.

Mit Blick auf Brennstoffzellenfahrzeuge sagte Fichtner der Stuttgarter Zeitung, dass auch diese gebraucht werden, „da Elektrobatterien für große Lastzüge, Schiffe oder Flugzeuge auch in Zukunft zu groß sein werden“. Allerdings sei Wasserstoff „kein Allheilmittel: Erstens benötigt der Katalysator der Brennstoffzellen Platin, das unter ähnlich fragwürdigen Bedingungen wie Kobalt abgebaut wird. Und für den Wasserstoffbetrieb eines Fahrzeugs ist bis zu zehn Mal mehr Energie nötig als bei der elektrischen Lösung“.

Quelle: Stuttgarter Zeitung – Ulmer Forscher Maximilian Fichtner im Interview: „Wir haben die Batterierohstoffe auf der Alb“

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Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über Stromnetze, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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Johannes Bacher:

die zukunft ist weder ein verbrenner noch ein akku auto , die kommende überbevölkerung der erde mit dem unaufhaltsamen klimawandel wird nur noch ums überleben kämpfen , herr elektroträumer !!!!!!!

Uwe:

1. Politiker in Vorständen von Konzernen gibt es nicht! Das ist verboten.

Es gibt lediglich dort politische Einflussmöglichkeit, wo eine staatliche, landespolitische oder kommunale Einrichtung Kapitalanteile hält. Dann hat der Kapitaleigner automatisch Stimmrechte im Aufsichtsrat (Sitze nach Kapitalanteil in der Arbeitgeber-Vertretung = max. 50 %),#

so z.B. das Land Niedersachsen mit 12,5 des Stammkapitales von VW – damit vertreten die Berechtigten im Aufsichtsrat max. 6,25 Prozent der gesamten Stimmen. (Im Umkehrschluss sind 93,75 % unpolitisch!)

2. Es kann keiner merken, dass die E-Autos politisch gewollt sind, weil es definitiv nicht so ist.

Bisher jedenfalls.

Im Gegenteil. Die Politik hat durch die Toleranz und Handlungsverweigerung im Abgasskandal, sowie die um fast 15 Jahre zu späte Förderung der E-Antrieb diese massiv behindert. Gleiches gilt bei der noch nicht optimalen Infrastruktur. (Dort hat inzwischen die Initiative von privaten Investoren und beteiligten Industriezweigen die Infrastruktur das E-Auto-Angebot weit überholt).

3. Klima:

Es ist inzwischen interdisziplinärer wissenschaftlicher Konsenz, dass wir im sogenannten „Anthropozän“ leben. Das ist die Bezeichnung für unsere erdgeschichtliche Epoche. Darunter versteht man von Bevölkerungsdichte, Ressourcenverbrauch, Umweltveränderung bis Klimaveränderung alle von Menschen verursachten Einflüsse auf die Veränderungen der Erde.

Klimawandel gibt es seit die Erde existiert. Völlig richtig.

Aber noch nie war der Einfluss des Menschen auf die Veränderungen des Klimas und dessen Geschwindigkeit so groß wie heute. Deshalb „Anthropozän“! Das weiß jeder Bauer, egal wo er lebt – ob Kenia, Indonesien, China, Russland, Finnland, Deutschland, Brasilien oder Texas. Nur die Naivität der Verängstigten, Verunsicherten und Gefrusteten in der Facebook-Blase der AFD lässt sich von diesem Unfug „Klimawandel ist natürlich“ noch einlullen. Nicht wissend, dass die AFD von der Industrie-Lobby gegründet wurde: z.B. Olaf Henkel, damals Vorstand des BDI (Bundesverband der deutschen Industrie). Nachdem er merkte, dass er unter anderem unter vielen Rechtsradikalen gelandet ist, trat er wieder aus.

Wo sitzen also „..die da oben“ und woher kommen die Lügen?

4. Steuern:

..sind das Hauptmittel der Finanzierung von Leistungen des Staates. Ein Großteil fällt auf Mineralölkraftstoffe, Löhne-Gehälter-Einkommen und Umsätze an. Das heißt, dass das Staatsinteresse am Erhalt dieser Einkommensquelle zur Finanzierung von Sozialausgaben, Infrastruktur und Verwaltung gerade daran hängt, die gegenwärtige Struktur so lange wie möglich zu unterstützen. Also Verbrenner und die Arbeitsplätze in der Automobil-Industrie und Zulieferern.

Es fehlt also am Gegenteil:

Der Perspektive Steuereinnahmen zu gestalten, wenn Arbeitsplätze wegfallen und Autos selbst hergestellten oder kostenlos verfügbaren Strom tanken.

Die Einführung einer CO2-Abgabe ist lediglich eine kurzfristig wirksame Lösung (sowohl für die Umwelt als auch für die Steuern), da mit zunehmender Elektrifizierung die Steuern ja wieder radikal zurück gehen.

Wie zukünftig die Veränderungen ablaufen können und sich eine veränderte Industrie-Gesellschaft finanzieren kann, können Sie z.B. bei Richard David Precht nachlesen:

„Jäger, Hirten, Kritiker“

Uwe:

Schlussfolgerung:

Wenn man die Kraftwerke mit Diesel betreibt, bleibt die Quelle die gleiche und der Verbrauch sinkt erheblich, da der Transportweg wegfällt.

Mein Gott, wann hört dieser Unsinn auf?

Energie wird in Zukunft dort erzeugt, wo sie gebraucht wird. Auch große Kraftwerke und Netze sind Modelle der Vergangenheit.

Der Wandel ist bereits in vollem Gange. Mit extremer Geschwindigkeit und Innovationskraft.

Recherchieren!

Recherchieren!

Recherchieren!

Uwe:

Differenziertes Sehen:

Stufe 1:
Basiswissen zum Sehen und Sehen lernen:

https://kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/bildungsbereiche-erziehungsfelder/gesundheits-und-ernaehrungserziehung-sinnesschulung/1028

Stufe 2:

Differenzierung:

https://neueswort.de/differenziert/

Wenn Sie das Wort zum ersten Mal gebrauchen, wird es häufig so verstanden, dass zunächst im Thema „untergliedert, detailliert, nicht pauschal“ verstanden wird.

Stufe 3:

Wissenschaftlich:

https://de.wikipedia.org/wiki/Differenzierung_(Biologie)

hier empfehle ich vor allem:

Alfred Benninghoff und Kurt Goerttler: Lehrbuch der Anatomie des Menschen. Dargestellt unter Bevorzugung funktioneller Zusammenhänge. 3. Band: Nervensystem, Haut und Sinnesorgane. 7. Auflage. Urban und Schwarzenberg, München 1964; (a) zu Stw. „Vergleichende Betrachtung von Entwicklungsstadien“: S. 106; (b) zu Stw. „Schichtenaufbau der Retina“: S. 428–435; zu Stw. „rindenähnliche Differenzierung“: S. 189; (c) zu Stw. „Neuroblasten“: S. 73, 123.

Wenn Sie nach der Lektüre dann „differenziertes Sehen“ in ersten Versuchen ausprobieren, kann ich gerne mithelfen und Daten zu Vergleichen der Entwicklungsstadien liefern.

Z.B.: Verbrenner-Motoren versus Elektro-Motoren in Antriebskonzepten der Automobil-Industrie

PS:

Nach dem Lesen Ihres Postes dürfte jeder reale Doktor vor Empörung kochen.

Uwe:

Natürlich löst das Frust aus, wenn man über 20 Jahre vergeblich versucht hat eine Diesel-Zapfsäule in seiner Tiefgarage zu bekommen. Die böse Hauseigentümergemeinschaft war mal wieder dagegen. Und jetzt will sie auch keine Steckdose in der Tiefgarage. Unglaublich.

Wenigstens wurden die Stellplätze-Markierungen meinem X7 angepasst und die Einfahrt tiefer gelegt, damit ich mit der Dachbox auch noch einfahren kann.

Und nach mehr als 12 Jahren Wartezeit hat endlich in nur 6 km Entfernung eine Freie Tankstelle mit Diesel billiger geöffnet.

Dort habe ich meine Frau eingeschleust, als Kassiererin, damit immer weiss, wann die Preise am billigsten sind und ich darauf auch noch Rabatt kriege.

Solche Privilegien gebe ich doch nicht auf, um jetzt bei Aldi und Lidl kostenlos an einer Schnellladesäule zu laden. Wie Hinz und Kunz an der Kasse zu stehen.

Obwohl, meine Frau könnte ja auch dort kassieren.

Die zahlen auch besser, als die Tanke.

Ist mir zwar Wurscht, bei meinem Gehalt.
Aber was sagen die Leute, wenn ich TESLA statt X7 fahre?

Urwalder:

Und, war es schlecht, dass Katalysatoren und Filter eingeführt wurden? Schon allein mit der menschlichen Nase konnte man den Vorteil erfahren. Da nun der elektrische Antrieb neben der Luftverbesserung noch viele weitere Vorteile bietet sollte der Staat diesen eigentlich noch deutlich mehr fördern als er das derzeit tut!
Und die Klimaerwärmung als Erfindung abtut, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen!

mea mea:

Natürlich merken wir, dass die Politik steuert. DAS ist ihre ureigenste Aufgabe! Warum sie dies oder jenes macht, liegt an definitiven Forschungsergebnissen, die von bestimmten Interessengruppen nicht bezweifelt werden (die Wissenschaft hat das Wissen ja bewiesen) sondern geleugnet werden, um sich eigene finanzielle oder (meistens) machtorientierte Vorteile zu verschaffen. Das komische und immer noch total unfertige Konstrukt EU ist nämlich tatsächlich die wirtschaftlich mächtigste Einheit geworden und USA (mit Steve Bannon) und Russland (z.B. mit Russia today / RT Deutsch) sägen mit Desorientierungsmaßnahmen dran. Fleißig über den Tellerrand geschaut ist das alles leicht zu erkennen.

mea mea:

@ Granpalais:
„Auch zeigen Vergleiche, dass E-Autos erst nach vielen tausend KM besser sind als moderne Diesel, zum Teil bis zu 150.000km später.“
==> Wo haben sie diesen Vergleich her?

Markus Doessegger:

Warum in Gottes Willen einen X7, so einen riesigen Panzer ?

Ein Tesla Model 3 kostet nicht ganz die Hälfte. Sogar mit einem Tesla Model S sind Sie günstiger.

Fordern Sie bei Tesla einen Wall Charger ( ca. EUR 500 ) an und sagen Sie Ihrem Elektriker, er soll das Teil gemäss Montage Handbuch montieren und anschliessen und Alles ist gut in ein paar Tagen schon. So einfach ist das.
Montage und Anschluss kostet Sie vielleicht EUR 500 – 800, aber das sparen Sie ja eh, wenn Sie keine X7 anschaffen müssen.

1. Sie sparen sicher EUR 30’000 oder mehr beim Autokauf.
2. Sie schliessen mit Ihrer Versicherung einen besseren Vertrag ab, als für so einen X7, da sicher Umweltvergünstigungen dabei sind.
3. Sie sparen sicher schon im ersten Jahr EUR 1000 an Diesel Kosten. So ein X7 säuft ja gewaltig.
4. Das Supercharger und Destinationcharger ( z.B. Hotels, Restaurants etc. ) Netzwerk in Deutschland ist jetzt schon 1A.
5. Es gibt schon 5000 Hotels in Europa, wo sie chargen können und das erst noch gratis.
6. Sie haben wirklich Technologie aus dem 21. Jahrhundert im Auto, das auch noch on the fly stets auf dem aktuellsten Stand gehalten wird.
7. Mein Tesla Kollege aus Karlsruhe hat jetzt über 800’000 km auf dem Kasten.

Vielleicht doch noch mal eine Überlegung wert ?

Dr. Koch:

Nun, ich sehe es differenzierter.
Allein die Herstellung einer kapazitativen Batterie für den Automobilverkehr ist immens umweltschädlich, hierzu gibt es fundierte Studien.
Wenn ich dann die Batterie auch noch mit Strom aus dem geförderten Braunkohletagebau auflade…und über Recyclingmethoden gibt es ebenfalls keine validen Ansätze.
Das ist noch nicht fundiert genug und erst recht nicht nachhaltig.

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