Elektroautos in Norwegen: ein Land unter Strom

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Porsche

Michael Neißendorfer
Michael Neißendorfer
  —  Lesedauer 6 min

Norwegen ist einer der weltweiten Vorreiter im Bereich der E-Mobilität. Mehr als die Hälfte der in 2020 dort neu zugelassenen Fahrzeuge hatten einen rein elektrischen Antrieb. Neben modernem Design und innovativer Technik wünschen sich norwegische Kunden auch Fahrzeuge, die eine hohe Reichweite und ausreichend Platz für die Familie bieten. Beste Voraussetzungen für den Porsche Taycan und den neuen Porsche Taycan Cross Turismo, so der Hersteller in einem selbst veröffentlichten Bericht über das E-Auto-Land Norwegen.

Der Norweger Erling Henningstad liebt schnelle und dynamische Autos mit einem guten Fahrverhalten. Und er weiß schon seit vielen Jahren, dass man dafür nicht unbedingt einen Verbrennungsmotor braucht. Bereits 2012 kaufte der IT-­Unternehmer aus der Nähe von Oslo sein erstes Elektroauto, und rund 250.000 Kilometer später kennt er den neuen Antrieb in­ und auswendig. Beim Gespräch mit Henningstad wird klar: Der norwegische Porsche-Kunde begeistert sich für Technik und erforscht akribisch jeden Aspekt seines Autos.

Als Porsche 2018 die Reservierungsliste für ein da­mals noch „Mission E“ genanntes Fahrzeug eröffnete, musste er darum auch nicht lange nachdenken – und unterschrieb als einer der ersten Kunden in Norwegen die Bestellung für ein Auto, von dem er nur eine Skizze und die wesentlichen technischen Daten kannte. „Ich habe immer davon geträumt, einen Porsche zu besitzen“, berichtet Henningstad. „Und als ein Elektromodell verfügbar wurde, konnte dieser Traum endlich wahr werden. Ich wusste: Das wird mein Auto.“

Porsche-Taycan-Norwegen-Elektroautos-Erfahrung
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Seit Juli 2020 ist Erling Henningstad Besitzer eines Porsche Taycan 4S Performance Plus. „Der Taycan 4S bietet eine Menge für sein Geld“, findet der 59-­jäh­rige Softwareexperte. Bei der Ausstattung hat er sich für eine große Batterie mit 93 kWh Kapazität, ein 150 ­kW ­Gleichstrom ­Ladegerät, eine Wärmepumpe, einen Abstandsregeltempomaten „Adaptive Cruise Control“ (ACC) und Rundumsicht entschieden. Sein Lieblingsfeature ist die Batterietemperaturanzeige, die sowohl für das Laden als auch für die Leistung wichtig ist. „Nur wenige Autos bieten das“, sagt er. „Aber gerade bei unterschiedlicher Nutzung und wechselnden Jahreszeiten ist diese Anzeige sehr nützlich.“

Beeindruckende Ladegeschwindigkeit

Positiv überrascht war Henningstad von der Reichweite seines elektrisch angetriebenen Porsche: „Sowohl im Sommer als auch im Winter war sie absolut ausreichend – und ich bin meinen Taycan immerhin bei Temperaturen von bis zu minus 30 Grad gefahren“, so Henningstad. Reichweitenangst – auf Norwegisch „Rekkeviddeangst“ – ist für ihn jedenfalls kein Thema. „Auch der gefürchtete Battery Drain ist beim Taycan kein Problem – anders als bei anderen Elektroautos, die bei einem längeren Stillstand merklich Ladung verlieren“, sagt er.

Die Ladegeschwindigkeit hat den Porsche­-Fan ebenfalls beeindruckt: An einer Schnellladesäule mit 350 kW Leistung war die Batterie nach zehn Minuten halb voll geladen. „Das kommt zeitlich schon in die Nähe von Autos mit fossilen Brennstoffen“, kommentiert Henningstad zufrieden.

Dass Henningstad kaum noch einen Unterschied zwischen seinem Taycan und einem konventionell angetriebenen Fahrzeug feststellen kann, liegt auch an der intensiven Förderung der E­-Mobilität in Norwegen. Landesweit gibt es dort fast 19.000 öffentliche Ladesäulen, sodass E­-Auto­fahrer auf fast sämtlichen Hauptverkehrsstraßen alle 50 km mindestens zwei Schnellladesäulen vorfinden. Pro 100.000 Einwohner gibt es in Norwegen mehr als 350 Ladestationen, womit das Land hinter den Niederlanden (386) auf dem zweiten Platz in Europa liegt. Deutschland kommt derzeit nur auf rund 54 Ladesäulen pro 100.000 Einwohner.

Dank Wasserkraft ist Ökostrom in Norwegen billiger als Benzin und Diesel

Nicht nur die exzellente Ladeinfrastruktur spricht für den Umstieg auf E­-Mobilität, auch die Kosten pro km sind ein Argument: Der größte Teil des norwegischen Stroms stammt aus Wasserkraft, weswegen der Ökostrom dort billiger als fossile Brennstoffe wie Benzin und Diesel ist.

Neben einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur und günstigen Strompreisen profitieren die Fahrer von E-Autos in Norwegen auch von verschiedenen staatlichen Anreizen. So entfällt beispielsweise die Mehrwertsteuer in Höhe von 25 Prozent, wenn ein Kunde sich für ein Elektroauto entscheidet. Außerdem werden keine emissions­- und gewichtsabhängigen Extrasteuern wie bei Autos mit fossilen Antrieben er­hoben. Zu den finanziellen Vorteilen kommen weitere Vergünstigungen im Straßenverkehr: E­-Fahrzeuge dürfen zum Beispiel die städtischen Busspuren nutzen – ein unschätzbarer Vorteil in der Rushhour. Und sie dürfen an vielen Orten kostenlos parken.

Ab 2025 nur noch emissionsfreie Neuwagen

Die Begeisterung für elektrisch betriebene Autos reicht in Norwegen weit zurück. Bereits in den 1970er­ Jahren begann das Unternehmen Strømmen Verksted mit Elektroautos zu experimentieren. Später entwickelte ABB Battery Drives einen Antriebsstrang, der 1989 versuchsweise im VW Golf Citystromer eingesetzt wurde. Von 1990 bis 1999 folgte eine Reihe von Straßentests, darunter war beispielsweise der Ford Think.

Und die ebenso intensive wie auch beispiellose staatliche Förderung der E-Mobilität in Norwegen begann vor etwas mehr als 30 Jahren. Damals starteten die Umweltschutz­gruppe „The Bellona Foundation“ und die Popstars von „A­ha“ eine Initiative zur Abschaffung der Gebühren für Elektroautos, die 1990 eine Mehrheit fand. Seitdem gehörten immer mehr E­-Fahrzeuge zum Straßenbild. Mittlerweile setzt das Land voll auf den nachhaltigen Antrieb: Ab 2025 sollen in Norwegen nur noch emis­sionsfreie Autos zugelassen werden.

Porsche-Elektroauto-Taycan-Abo
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Kein Wunder also, dass sich norwegische Kunden bereits heute mehrheitlich für E-­Autos entscheiden: Fast 77.000 Elektroautos wurden 2020 dort verkauft, was rund 54 Prozent aller neu zugelassenen Fahrzeuge entspricht – und das ohne die umstrittenen Plug-in-Hybride, mit denen der Anteil der elektrifizierten Autos sogar bei knapp 75 Prozent liegt. Auch in diesem Jahr setzt sich der Boom fort: Im März waren 56 Prozent aller verkauften Neuwagen Elektromodelle. Trotz seiner rund 5,4 Millionen Einwohner liegt Norwegen damit bei den Elektroautoverkäufen weltweit an vierter Stelle, und nirgendwo in Europa gibt es mehr Elektroautos pro Kopf.

Dank der hohen Nachfrage wird die Gesamtzahl der verkauften Elektroautos in Norwegen Ende 2021 bei etwa 400.000 liegen. Von der Elektro-Euphorie profitiert auch der Taycan: Er kam im Januar 2020 auf den norwegischen Markt, und bereits Anfang November 2020 konnte der tausendste Taycan-Kunde sein Fahrzeug in Empfang nehmen. Der Verkaufsstart des rein elektrischen Sportwagens sorgte dafür, dass sich die Porsche-Verkäufe in Norwegen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum verdoppelten.

Perfekt für unterschiedlichste Bedingungen

Erling Henningstad hat Porsche zufolge seine Wahl keine Sekunde bereut und ist nach den ersten Monaten als Taycan-Besitzer rundum zufrieden. „Das Interieur des Autos hat Stil und fühlt sich solide an“, lobt er. „Und die Fahreigenschaften sind großartig: Mit seinem niedrigen Schwerpunkt ist der Taycan gut ausbalanciert und bietet volle Kontrolle, egal unter welchen Bedingungen.“

Besonders freut ihn, dass er viele Eigenschaften des elektrischen Sportwagens ganz nach seinem Geschmack, seiner Stimmung oder den aktuellen Umgebungsbedingungen verändern kann, zum Beispiel das Ansprechverhalten der Motoren, die Fahrwerkseinstellungen und die elektronische Stabilisierung. So kommt er mit den unterschiedlichsten Bedingungen bestens zurecht. „Der Taycan kann mit allem umgehen, von der Rennstrecke bis zur Schotterpiste“, fasst Henningstad seine bisherigen Erfahrungen zusammen.

Porsche-Taycan-Cross-Turismo-Härtetest-Heck
Porsche

Der souveräne Umgang mit Straßen aller Art ist in Norwegen besonders wichtig, denn fast alle Familien besitzen hier ein Wochenendhaus am Meer oder in den Bergen. Gefragt ist darum ein Auto, das auch auf Feldwegen gut zurechtkommt. Außerdem wünschen sich die Kunden ausreichend Platz für mehrere Passagiere samt Sportgerät. Das macht den neuen Porsche Taycan Cross Turismo besonders interessant für den norwegischen Markt.

Alles deutet darauf hin, dass er perfekt zu abenteuerlustigen Menschen wie mir passen wird, die Nebenstraßen und zusätzlichen Platz schätzen“, sagt Henningstad. „Ich gehe auch davon aus, dass er sich so hervorragend fährt, wie man es von einem Porsche erwartet. Und wenn er sich mit der erhöhten Fahrhöhe wirklich besser auf unebenen Straßen fährt, könnte mit dem Taycan Cross Turismo das perfekte Auto für mich in greifbare Nähe rücken.“

Quelle: Porsche – Pressemitteilung vom 12.08.2021

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Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über Stromnetze, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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Teslabix:

Und in der Buchstabensuppe waren ein paar grosse Buchstaben übrig – und viele Fragezeichen :-))

Anonymous:

Der Rest der Wissenschaft wird ihrer BEV-Hybrid Theorie wohl eher nicht folgen – sorry :-(

Anonymous:

Was haben Sie sich denn in den Tee geschüttet?
Was genau ist die Kernaussage der obigen „Kurzgeschichte“ ???

Helmuth Meixner:

„???“ War meine Frage nicht klar verständlich? BEVs sind auch HYBRIDE, nur mit extrem langen Leitungen und Ihr Stromerzeuger ist ein Immobilie welche man Kraftwerk nennt. Es gibt heute sogar „Kraftwerke“ zum Laden der Akkus, die Wasserstoff verbrennen. Toll nicht wahr? Man könne den Wassertoff auch direkt mitnehmen und sich den Aufwand ersparen?

Helmuth Meixner:

Zu Ihrem Rat: „Sie müssen wirklich versuchen sich auch mental vom 20. Jahrhundert zu lösen, auch wenn Ihnen das sehr schwer zu fallen scheint.“
möchte ich anmerken, dass ich nicht gewillt bin, mir meine Auto auszustechen, meine Ohren zu verstopfen und mein noch vorhandenes Resthirn zu beseitigen. Ich bin eben NICHT dazu bereit, die blanke Wahrheit zu ignorieren. Nur, weil einige Leute meinen, man könne die nackte Wahrheit durch Ignoranz und Verbreitung durch Traumtänzerei verbergen. Sie verwechseln Wunschdenken mit FAKTEN, die nicht in Ihre irreales Weltbild passen. BEVOR man technische Veränderungen bekommen kann, muss man VORHER die Möglichkeit haben diese auch zu verwirklichen. Toll ist Ihre Aussage: “ Natürlich werden wir auch in Zukunft weiter Erdöl brauchen – nur eben in Kürze nicht mehr für PKW.“ . Nun erklären Sie mir ENDLICH, wie Sie, ein Forenschreiberling da verwirklichen können. Mit Tipperei von Floskeln geht das nicht. Wie wollen Sie einen Schrank zimmern, wenn Sie vorher das Material und die Werkzeuge die Sie haben wegwerfen? Meinewn Sie es würde genügen sich Akkus, E-Motoren und Ladepunkter zu WÜNSCHEN? Wie wollen Sie den all Ihre Wünsche verwirklichen, wenn Sie gar keine Grundlagen dazu mehr haben? Ist Ihre Welt schon wirklich da, wo Sie sind? Eine Welt der Theorien, in der die „Führungsriegen“ nicht mehr merken, wo sie sind? In Horror-Bürokratien die jeglichen Bezug zur Realität verloren haben. Aktuellste Beispiel. Die Taliban waren schon da, BEVOR unsere tollen „Spitzenleute“ das überhaupt bemerkten.
WER sorgt den für das Erdöl, dass man so lange weiter braucht, bis DAS AUTO IHRER FANTASIE zu kaufen ist? Der Heilige E-AUTONIMUS? Der stellt SEINE gewaltigen Infrastrukturen extra für Sie KOSTENLOS zu verfügung, wohl um sich selber zu beseitigen? Ich WEISS der hat ganz andere Ideen, als als E-Märtyrer zu enden. Seien Sie nicht traurig, Ihre Autozeit ist noch lange nicht gekommen. Bis die vorhanden sein kann, braucht man vlt. gar kein Auto mehr. Bis dahin fahren sehr viele Leute Hybriden oder modernisierte Verbrenner mit anderen Spritsorten oder vlt. Wasserstoff?????

Anonymous:

???

Anonymous:

Sie müssen wirklich versuchen sich auch mental vom 20. Jahrhundert zu lösen, auch wenn Ihnen das sehr schwer zu fallen scheint.

Natürlich werden wir auch in Zukunft weiter Erdöl brauchen – nur eben in Kürze nicht mehr für PKW.

Die Kutschen des 19. Jahrhunderts haben es trotz aller konservativen Menschen ihrer Zeit auch nicht weit ins 20. Jahrhundert geschafft ;-)

Helmuth Meixner:

???? Welche Hybride sind keine E-Autos? Nur weil sie den Generator an Bord haben? Anstelle einer langen Leitung. Zum Kohlekraftwerk?

Helmuth Meixner:

Und Geld für Wasserkraftstrom duche Öko-Zertifikate. Dazu braucht man nicht einmal Stromleitungen und wenn es so weiter geht auch keine Gletscher mehr. Dann retten Öko-Mobile die heile Scheinwelt… Es kommt eben aus gute PR an. Auch so kann man Kohlenetzstrom verkaufen… Zu Preise die einmalig in Europa sind… Hurra! Wir sind die Allergrößten…..

Helmuth Meixner:

Das Norweger-Öl wird gebraucht, damit man dort überhaupt Geld hat um E-Autos und Vieles Andere kaufen zu können. Oder meinen Sie der Verkauf von Stockfisch würde dazu reichen? Norwegen ist DER Bewis schelchthin, dass man diesen E-Boom nur bezahlen kann, wenn man Erdöl nutzt. Bis jetzt sehe ich an den wichtiges Stellen der Volkswirtschaften nur ÖL-ENERGIE. Die Chargoschiffe fahren mit Schweröl, die LKWs in aller Regel auch und ein paar E-Auto-Hansl könnten OHNE ERDÖL keinen Meter fahren. Es gäbe keine Rohstoffe, keinen Stahl, kein Alu, keine Kunststoffe, kein Kupfer, kei…….. als man hätte nichts, um E-Mobile bauen zu können. Und auch nichts, um sie mit Strom und Speicher ausrüsten zu können. GAR NIX! Nur hohle Sprüche…

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